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A.T. Kearney: Global Player setzen auf umweltfreundliche Zulieferer 
A.T. Kearney: Global Player setzen auf umweltfreundliche Zulieferer |
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| 20. April 2010 | |
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Billig, gut und zuverlässig. Das waren bislang die Kriterien, nach denen einige weltweit tätige Großunternehmen ihre Lieferanten ausgesucht hatten. Jetzt aber legen diese Global Player die Latte höher. Die Zulieferer müssen auch klimaschonend arbeiten – oder sie kriegen keine Aufträge mehr.
„Die Reduktion der Treibhausgasemissionen wird in unseren Augen als Kriterium für das Lieferkettenmanagement immer wichtiger“, sagt Brad Minnis, einer der Chefs bei dem US-Netzwerkausrüster Juniper Networks. Das Unternehmen gehört zu einer Gruppe von 44 weltweit tätigen Großkonzernen aus allen Branchen der internationalen Wirtschaft. Die Gruppe unterstützt das Global Supply Chain Program der in London ansässigen Umweltschutzorganisation Carbon Disclosure Project (CDP).
Vorreiter für das CO2-Management
Demnach halten die meisten dieser Unternehmen ihre Zulieferer an, klimaschutz-relevante Daten offenzulegen. Laut Mahler gibt es aber weiteren Handlungsbedarf. Unternehmen und Lieferanten müssten ihre Strategien zur Emissionsreduktion in messbare Ziele und Prozesse übersetzen, so der Berater.
Änderungen in den Verträgen
Laut A.T. Kearney hätten sich die Unternehmen dazu entschlossen, und zwar nicht nur weil sie entsprechenden Maßnahmen des Gesetzgebers zuvorzukommen wollen, sondern weil diese Maßnahmen auch wirtschaftlich sinnvoll seien. pan |
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