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A.T. Kearney, Booz & Company: Berater blasen Fusion ab 
A.T. Kearney, Booz & Company: Berater blasen Fusion ab |
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| 9. Juli 2010 | |
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A.T. Kearney und Booz & Company wollen doch lieber Singles bleiben. Die geplante Hochzeit wurde abgeblasen. Das geht aus einer wenige Zeilen umfassenden Erklärung hervor, welche die beiden Beratungsunternehmen Mitte dieser Woche veröffentlicht haben.
„Booz & Company und A.T. Kearney bestätigen, dass sie die Diskussionen über eine mögliche Fusion ihrer beiden Gesellschaften beendet haben“, heißt es in der Mitteilung. Die Berater beider Unternehmen hätten zwar voreinander „großen Respekt“, seien aber der Auffassung, dass sie ihre Zukunftspläne am besten getrennt verfolgen können.
Nicht der erste Versuch
Keine Fusion unter Gleichen Nach der Trennung vom Technologiekonzern EDS im Januar 2006 hat sich bei A.T. Kearney zudem ein weitgehend demokratisches Miteinander entwickelt. Auch die Partner, die weniger dicke Gehälter beziehen, dürfen mit entscheiden. Booz & Company weist dagegen eine eher geschlossene Firmenkultur auf. Das Sagen hat hier eine kleine Gruppe von Spitzenverdienern. Differenzen wegen des Namens
Die Partner von A.T. Kearney hatten zudem Bedenken wegen des Namens ihres Fusionspartners. Genauer: Die Berater von Booz & Company hatten nach der Abspaltung von der US-Muttergesellschaft Booz Allen Hamilton vereinbart, dass sie diesen Namensbestandteil weiter nutzen dürfen, jedoch nur für eine begrenzte Zeit.
Das Firmenprofil von Booz &
Company bei ConsultingStar finden Sie hier.
Weitere Informationen über die geplante Fusion von A.T. Kearney und Booz & Company finden Sie hier:
http://www.consultingstar.com/managementberatung/booz-company-a.t.-kearney-in-fusionsgespraechen.html Weitere Informationen über A.T. Kearney bei ConsultingStar: http://www.consultingstar.com/managementberatung/-eds-schliesst-verkauf-von-a.t.-kearney-ab.html
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