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Kienbaum-Studie: Geschäftsführer profitieren kaum vom Boom 
Kienbaum-Studie: Geschäftsführer profitieren kaum vom Boom |
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| 27. September 2011 | |
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Die Gehälter deutscher GmbH-Chefs sind ein heißes Thema. Kassiert ein Geschäftsführer deutlich mehr als in seiner Branche üblich, so wertet dies der Fiskus als verdeckte Gewinnausschüttung. Folge: Der Gewinn der GmbH wird nach oben korrigiert. Schon deswegen lohnt ein Blick in eine neue Studie der Gummersbacher Beratungsfirma Kienbaum.
Der Studie zufolge haben die Geschäftsführer kaum von der raschen wirtschaftlichen Erholung der vergangenen Monate profitiert: Ihre Jahresgrundgehälter sind 2011 mit 2,7 Prozent nur 0,6 Prozentpunkte stärker gestiegen als im Vorjahr.
„Die häufigste Bemessungsgrundlage für die leistungsorientierte Vergütung ist der Unternehmensgewinn. Der aktuelle wirtschaftliche Aufschwung bewirkt damit auch einen Anstieg der Bonuszahlungen an die Geschäftsführer“, sagt Christian Näser, Vergütungsexperte bei Kienbaum.
Die Nachfrage nach Wirtschaftswissenschaftlern bleibt dabei konstant hoch: Mit 45 Prozent stellen sie den höchsten Anteil der Geschäftsführer mit Universitätsabschluss. Ingenieure belegen mit 31 Prozent den zweiten Platz, gefolgt von Juristen mit zehn Prozent und Naturwissenschaftlern mit acht Prozent, ergab die Kienbaum-Studie. Versicherung gegen Berufsunfähigkeit
Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist vor allem für junge Führungskräfte interessant. Trotz geringer Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung und der betrieblichen Altersversorgung können sie sich so für ihre Zukunft absichern“, sagt Christian Näser.
Die beliebteste Marke ist mit 30 Prozent weiterhin Audi, gefolgt von Mercedes mit 29 Prozent und BMW mit 26 Prozent. Das durchschnittliche Anschaffungsbudget beträgt bei Gesellschafter-Geschäftsführern durchschnittlich 72.000 Euro, bei angestellten Geschäftsführern ist es mit 63.000 Euro deutlich niedriger. Mehr über Kienbaum bei ConsultingStar finden Sie hier. |









