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Von Rundstedt: Umfrage unterstreicht Bedeutung von Employer Branding 
Von Rundstedt: Umfrage unterstreicht Bedeutung von Employer Branding |
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| 22. September 2010 | |
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Männer wollen zuerst das Eine: GELD. Frauen setzen andere Prioritäten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter Führungskräften, die das Beratungshaus von Rundstedt HR Partners heute veröffentlicht hat. Laut von Rundstedt zeigen die Antworten, wie wichtig Employer Branding sei und was die Unternehmen zur Pflege ihrer Arbeitgebermarke tun können.
Die Düsseldorfer Berater wollten vor allem wissen, welche Kriterien heute bei der Auswahl eines Arbeitsgebers zählen. Hierzu hat von Rundstedt 500 Führungskräfte durch das Marktforschungsunternehmen Innofact befragen lassen. Flexible Arbeitszeiten Hier die Ergebnisse im Einzelnen: Die Männer sagen mehrheitlich, dass sich ein attraktiver Arbeitgeber vor allem durch eine leistungsgerechte Bezahlung auszeichne (67 Prozent der befragten männlichen Teilnehmer). Frauen legen dagegen vor allem Wert auf flexible Arbeitszeitmodelle (67 Prozent der befragten weiblichen Teilnehmer). Eine angemessene Vergütung ist für Frauen jedoch keineswegs irrelevant. Das Kriterium folgt bei ihnen mit 63 Prozent auf Platz 2. Bereits der dritte Platz macht aber wieder deutlich: Frauen legen Wert auf Flexibilität. 53 Prozent der Teilnehmerinnen bewerten die Attraktivität eines Arbeitgebers danach, ob er Möglichkeiten bietet, Beruf und Privatleben besser zu vereinbaren – beispielsweise durch Angebote zur Kinderbetreuung. Lob und Motivation Für die männlichen Führungskräfte zählen andere Dinge: Nach dem Geld sind es vor allem Maßnahmen zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, die für die weitere Karriere von Bedeutung sind: 62 Prozent der Männer sagten, dass Coachings, Trainings und Fachseminare einen attraktiven Arbeitgeber kennzeichnen. Knapp dahinter rangieren Lob und Motivation (60 Prozent). „Unsere Studie zeigt, dass Unternehmen genau analysieren müssen, welche Bedürfnisse und Erwartungen ihre High-Potentials haben und was getan werden muss, um sie an das Unternehmen zu binden“, sagt Sophia von Rundstedt, geschäftsführende Gesellschafterin bei von Rundstedt HR Partners. Die Bedeutung von Employer Branding steige aufgrund des zunehmenden Fachkräftemangels, so die Expertin. Von Rundstedt: „Nicht nur Großkonzerne, sondern vor allem auch Mittelständler müssen mit zielgerichteten Maßnahmen in ihre Arbeitgebermarke investieren.“ vrhp/pan
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