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Towers Watson: Chefs klagen über geringes Mitarbeiter-Engagement 
Towers Watson: Chefs klagen über geringes Mitarbeiter-Engagement |
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| 15. November 2010 | |
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Kurzarbeit, Entlassungen, Gehaltskürzungen – mit derlei Maßnahmen haben die Unternehmen auf die Krise reagiert. Jetzt, da die Wirtschaft wieder Tritt fasst, erhalten die Chefs die Quittung präsentiert. Eine aktuelle Studie der Personalberatungsfirma Towers Watson zeigt die negativen Auswirkungen der rigiden Personalpolitik.
Die Berater haben dazu Manager aus rund 1200 Unternehmen rund um den Globus befragt. In Deutschland nahmen 34 Unternehmen teil.
Ergebnis: Zwei Drittel der Befragten sagen, die Personalpolitik der vergangenen Jahre habe einen negativen Einfluss auf die Mitarbeiter gehabt. Mehr als 60 Prozent klagen über Schwierigkeiten bei der Suche nach Top-Kräften und anderen Mitarbeitern mit erfolgskritischen Fähigkeiten.
Weitere Folgen: Geringere Stressresistenz der Mitarbeiter, Rückgang des Engagements und eine geringere Mitarbeiter-Bindung. Insbesondere hoch qualifizierte Mitarbeiter zeigen laut Umfrage eine hohe Bereitschaft, ihrem Arbeitgeber den Rücken zu kehren.
Die EVP sei ein Unterscheidungs- oder Alleinstellungsmerkmal eines Unternehmens, sagen die Berater. Sie umfasse alles, was das Unternehmen seinen Mitarbeitern als Gegenleistung für eine Beschäftigung biete. Dazu zählten neben der Gesamtvergütung beispielsweise die Reputation eines Unternehmens, Aufstiegsmöglichkeiten oder die Work-Life-Balance. |









