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Mercer: Europäische Unternehmen wollen Frauen besser fördern 
Mercer: Europäische Unternehmen wollen Frauen besser fördern |
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| 3. März 2011 | |
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Die gute Nachricht zuerst: Die Personalmanager wissen um die Bedeutung des Themas Frauenförderung. Und: Sie wollen hier einiges verbessern. So jedenfalls das Ergebnis einer Umfrage, die das HR-Beratungsunternehmen Mercer Deutschland heute veröffentlicht hat.
Hier die schlechte Nachricht: In den meisten Unternehmen mangelt es an konkreten Maßnahmen zur Frauenförderung. In der Mehrzahl (67 Prozent) der 450 befragten europäischen Unternehmen gibt es keine Strategie zur Entwicklung von Frauen für Führungspositionen. In über 40 Prozent der Unternehmen werden auch keine definierten Initiativen für die Entwicklung weiblicher Führungskräfte angeboten. Kennzahlen zur Diversity
22 Prozent der Organisationen verfolgen zwar die Entwicklung von weiblichen Führungskräften mithilfe von Kennzahlen zur Diversity in der Belegschaft. Sie bieten aber aktiv keine Programme an, die sich speziell auf die Bedürfnisse von Frauen in Führungspositionen beziehen. Attraktive Programme
Weitere Herausforderungen sind, Frauen in Führungspositionen zu halten und sie über attraktive Work-Life-Programme zu gewinnen und zu binden (jeweils 23 Prozent). Hilfreiche Instrumente
„Mentoring und Coaching sind hilfreiche Instrumente, um Frauen individuell in ihrer Karriereplanung zu unterstützen“, sagt Dagmar Wilbs, Partnerin im Bereich Human Capital bei Mercer. Diese Instrumente reichten jedoch nicht aus, um Chancengleichheit für Frauen in den Unternehmen zu etablieren. |









