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Londoner Personalberater strecken ihre Fühler nach Deutschland aus 
Londoner Personalberater strecken ihre Fühler nach Deutschland aus |
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| 21. Juli 2011 | |
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Der Personalberatungsmarkt in Deutschland, Österreich und der Schweiz zählt zu den größten der Welt. Global Player wie Heidrick & Struggles, Russell Reynolds und Spencer Stuart sind seit Jahrzehnten hier präsent. Nun aber tasten sich auch weniger bekannte ausländische Firmen in den deutschsprachigen Raum vor.
Aktuelles Beispiel ist Venquis – ein Spezialist für die Suche nach Personal für Kunden aus der Finanzdienstleistungsbranche und der Energiewirtschaft. Die Londoner Personalberater suchen vor allem Führungskräfte und Spezialisten, die sich mit den Themen Transformation Management, Business Excellence und Risikomanagement auskennen. Personal von der Konkurrenz „Wir wachsen sehr schnell“, sagt Venquis-Geschäftsführer Steve Garner. Aber offensichtlich noch nicht schnell genug, denn jetzt hat Venquis eine neue Abteilung eingerichtet, die sich um bestehende und potenzielle Kunden im deutschsprachigen Europa kümmern soll. Das neue Geschäftsfeld beackern zwei Consultants – zurzeit noch von London aus. Demnächst werde man jedoch ein Büro in Deutschland oder der Schweiz eröffnen, so Tim Bilski, einer der beiden Berater im deutschsprachigen Team von Venquis. Der 31-jährige Diplombetriebswirt war vor seinem Wechsel zu Venquis Personalberater beim internationalen Karriere-Netzwerk eFinancialCareers. Nummer 2 im Team ist Mathias Geisselsöder. Der gebürtige Bayer hat Jura an der Universität Bayreuth studiert. Nach Stationen in der Rechtsabteilung von Michelin Deutschland und der Londoner Rechtsanwaltskanzlei Trowers & Hamlins wechselte er zu der börsennotierten britischen Personalberatungsfirma Hydrogen Group und von dort zu Venquis. pan |









