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Towers Perrin und Watson Wyatt planen „Fusion unter Gleichen" 
| Towers Perrin und Watson Wyatt planen „Fusion unter Gleichen" |
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| 30. Juni 2009 | |
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Im Consulting Business bahnt sich eine Elefantenhochzeit an. Towers, Perrin, Forster & Crosby, Inc. und Watson Wyatt Worldwide, Inc. wollen fusionieren. Es handle sich um einen „Zusammenschluss unter Gleichen", heißt es in einer Mitteilung der beiden US-Personalberatungsfirmen. Der so geschaffene Konzern werde den Namen Towers Watson & Co. tragen und an der Börse in den USA notiert sein, heißt es weiter in der Mitteilung. Hewitt hat mehr Mitarbeiter Das Management der Unternehmen schätzt den Wert der Transaktion auf 3,5 Milliarden US-Dollar. So gesehen würde Towers Watson die derzeitige Nummer eins in der Personalberaterbranche überrunden: Hewitt Associates, Inc. weist eine Marktkapitalisierung von lediglich rund 2,8 Milliarden Dollar auf.
Gemessen an der Zahl der Mitarbeiter hätte Hewitt dennoch weiter die Nase vorn: Towers Perrin und Watson Wyatt beschäftigen zusammengenommen rund 14000 Mitarbeiter, Hewitt rund 23000. Synergien in Millionenhöhe
Die Kosten der Fusion liegen bei rund 80 Millionen Dollar. Das Einsparpotenzial beziffern die Beteiligten auf jährlich 80 Millionen Dollar vor Steuern. Towers Perrin ist nicht an der Börse notiert. Die Anteile halten das Management und die Mitarbeiter. Skeptische Börse Das Consulting Business ist ein personengetriebenes Geschäft. Deswegen gelten Fusionen und Übernahmen als extrem heikle Angelegenheit. Die Börse jedenfalls scheint bereits ihr Urteil über die Hochzeitspläne gefällt zu haben: Der Aktienkurs von Watson Wyatt gab erneut deutlich nach. pan |









