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IT-Dienstleister T-Systems erhält Großauftrag von DekaBank 
IT-Dienstleister T-Systems erhält Großauftrag von DekaBank |
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| 10. Juni 2010 | |
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T-Systems wächst in der Bankindustrie. Der in Frankfurt am Main ansässige IT-Dienstleister hat von der DekaBank den Zuschlag für die Übernahme und den Betrieb der Informations- und Kommunikationsinfrastruktur erhalten.
T-Systems werde die Sprach- und Datenkommunikation, die Arbeitsplatzsysteme sowie die Rechenzentrumsleistungen verantworten, heißt es in einer Mitteilung des zum Bonner Telekom-Konzern gehörenden IT-Dienstleisters. Vertragslaufzeit: Sechs Jahre. Das Volumen über die gesamte Laufzeit liege im dreistelligen Millionen Euro Bereich, so T-Systems weiter. Und: Der Vertrag sehe auch umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen vor, um die hochsensiblen Bankdaten vor unerlaubten Zugriffen zu schützen.
Einer der größten Vermögensverwalter Gleichzeitig habe die Bank einen Partner gesucht, dessen Konzept und Kompetenz langfristig zu einer erfolgreichen Transformation von Anwendungslandschaft und IT-Architektur beitragen könne. Hier habe T-Systems überzeugt, so Oelrich.
Im Zuge der Daten-Migration soll ab Herbst 2010 sukzessive eine völlig neue Technik eingeführt werden. Die Experten von T-Systems werden eine andere Rechenzentrumsumgebung aufbauen. Dabei stellen sie den Betrieb der Geschäftsanwendungen weitestgehend auf sogenannte dynamische Plattformen um. Das heißt: Die DekaBank bezieht alle Infrastrukturservices nach Bedarf und bezahlt auch nach Verbrauch. „Dadurch können wir die Kosten gegenüber dem heutigen Betrieb deutlich verringern“, sagt Oelrich. Wichtiger Kunde „Für uns ist der Auftrag der DekaBank mehrfach von Bedeutung“, sagt Reinhard Clemens, Vorstand Deutsche Telekom und T-Systems-Chef. T-Systems habe in Deutschland erstmals wieder einen Neukunden aus der Finanzbranche gewonnen.
Das Management der DekaBank habe sich zudem davon überzeugen lassen, dass es vorteilhaft sei, alle Leistungen von einem Anbieter zu beziehen. „In dieser Form kann das kein zweiter ICT-Dienstleister in Europa anbieten“, so Clemens. ems/pan |









