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Cenit kauft Conunit, zielt auf den Markt für Business Intelligence 
Cenit kauft Conunit, zielt auf den Markt für Business Intelligence |
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| 2. Juli 2010 | |
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Das Stuttgarter Systemhaus Cenit AG übernimmt das Neu-Isenburger IT-Beratungsunternehmen Conunit GmbH. Ziel sei es, das Service-Portfolio um den zukunftsträchtigen Bereich Business Intelligence und Analytics zu erweitern, heißt es in einer gestern verbreiteten Mitteilung von Cenit.
Conunit erwirtschaftete in 2009 mit 23 Mitarbeitern rund 3,3 Millionen Euro Umsatz bei einem EBIT von 0,34 Millionen Euro. Das Dienstleistungsangebot reicht von Business Intelligence- und Performance Management-Lösungen bis hin zu Management Consulting. Internationale Kunden
Die Berater von Conunit betreuen ihre Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg von zwei deutschen Standorten aus. Cenit ist aktuell in acht deutschen Städten und konzernweit mit mehr als 710 Mitarbeitern vertreten. Über den Kaufpreis und die weiteren Konditionen der Transaktion ließen die Beteiligten nichts verlauten. Nur soviel: Die beiden Conunit-Gründer und Geschäftsführer, Roman Schäfer und Jörg Uwer, bleiben auch weiterhin an Bord und werden das Geschäft bei der neuen Cenit-Tochtergesellschaft leiten. „Uns war es wichtig, unser angestammtes Geschäft sinnvoll zu ergänzen und dabei ein wichtiges Zukunftsthema aufzunehmen“, sagt Kurt Bengel, Vorstandsmitglied der Cenit AG. Der Markt für Business-Intelligence-Technologien und entsprechende Beratungsleistungen wachse rasant, so der Experte. Branchenbeobachter gingen davon aus, dass die Einnahmen allein bei den Lizenzen für Business Intelligence Software bis 2012 auf fast acht Milliarden Euro weltweit steigen werden. Mehr Umsatz mit Software und Wartung
Mit der Akquisition von Conunit könne Cenit nicht nur das Beratungsgeschäft nach vorne treiben, sondern auch den Anteil der Software- und Wartungserlöse erhöhen, so Bengel weiter. |









