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BearingPoint-Studie: Anforderungen an Compliance Management steigen 
BearingPoint-Studie: Anforderungen an Compliance Management steigen |
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| 15. Dezember 2010 | |
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Steuerrecht, Handelsrecht, Umweltrecht, Produkthaftung, Arbeitsrecht: Eine neue Studie des IT-Beratungshauses Bearingpoint zeigt, wie die Wirtschaft auf die wachsende Regelungsdichte reagiert – und warum beim sogenannten Compliance Management noch erheblicher Nachholbedarf besteht.
Früher hing man einfach einen Gesetzestext aus oder ließ ein Rundschreiben zirkulieren. Heute müssen die Unternehmen erheblich mehr tun, damit Management und Mitarbeiter nicht gegen irgendwelche Vorschriften verstoßen. Hoch qualifizierte Spezialisten sorgen dafür, dass Gesetze und Verordnungen beachtet und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden. Man spricht von Compliance Management. Und das kostet.
Steigende Ausgaben Manuelle Kontrollen
Bei der Überprüfung festgelegter Richtlinien führen 58 Prozent der befragten Unternehmen manuelle Kontrollen ohne systemische Unterstützung durch. 19 Prozent der Befragten stellen Compliance-Richtlinien noch immer in Papierform zur Verfügung, lediglich 27 Prozent haben Vorgaben zentral elektronisch hinterlegt und 54 Prozent kombinieren beide Varianten im Rahmen ihres Compliance Managements. Insellösungen ohne Struktur
IT-gestützte Automatisierung ist dabei essenziell: „Wer Compliance Management nur als Insellösung und ohne Struktur betreibt, riskiert langfristig Sicherheitsverletzungen, erhebliche Zusatzkosten, Imageschäden und letztendlich auch seine Wettbewerbsfähigkeit“, warnt Oliver Engelbrecht, Director bei BearingPoint. pan |









