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Cirquent: IT zunehmend im Dienst von Innovation und Differenzierung

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2. März 2011
Paradigmenwechsel in der IT: In den vergangenen Jahren bekamen IT-Projekte meist nur dann grünes Licht, wenn man damit die Kosten senken konnte. Eine neue Studie des Münchner IT-Beratungsunternehmens Cirquent zeigt, dass sich die Prioritäten in den Unternehmen jetzt ändern.

30 Experten, Führungskräfte aus Wissenschaft und verschiedenen Branchen der Wirtschaft, sollten auf einer Skala von eins bis neun angeben, für wie wahrscheinlich sie die vorgelegten Thesen zur wirtschaftlichen Bedeutung der Unternehmens-IT in den Jahren 2012 und 2015 halten.

Langfristiges, organisches Wachstum

Nach ihrer Einschätzung zu Unternehmensstrategien befragt, waren die meisten Experten der Meinung, dass die Unternehmen trotz Globalisierung und zunehmendem Wettbewerb vorwiegend auf organisches und langfristiges Wachstum setzen werden.

In diesem Zusammenhang wird Innovation als entscheidender Wachstumstreiber eingestuft. Kosteneffizienz bleibt eine wichtige Herausforderung, doch wird die Geschäftsprozessoptimierung als das bedeutendere Thema eingestuft.

In Unternehmensbereichen, die nicht zum Kerngeschäft gehören, werden künftig vermehrt standardisierte IT-Lösungen zum Einsatz kommen. Im Bereich des Kerngeschäftes aber werden Unternehmen langfristig wertschöpfende Partnerschaften zu IT-Dienstleistern etablieren, um Differenzierungsprojekten eine steigende Bedeutung zukommen zu lassen.

Standardisierung und Konfektionierung

Große und dauerhafte Potenziale liegen laut Studie in Differenzierungsprojekten – deutlich mehr als in weiteren Effizienzprojekten. Außerhalb des Kerngeschäftes werden Geschäftsprozessoptimierungen durch Standardisierung und Konfektionierung angestrebt. Im Kerngeschäft aber wird man primär auf individualisierte Lösungen setzen.

Neben Termin- und Budgettreue als Mehrwert erwarten die Unternehmen von ihrem IT-Dienstleister die Senkung von Prozess- und Personalkosten, Prozessoptimierung, innovative Lösungen und die Unterstützung ihrer Alleinstellungsmerkmale im Markt. Voraussetzung dafür sind ein ausgeprägtes Technologie-, Geschäftsprozess- und Branchen-Know-how.

„Auch wenn die Weltwirtschaftskrise den Trend kurzfristig gestoppt hat: Die IT und damit auch die Angebote der IT-Dienstleister werden sich künftig verstärkt in den Dienst von Innovation und Differenzierung stellen müssen“, sagt Thomas Balgheim, CEO von Cirquent. Balgheim sieht in den Ergebnissen der Studie eine Bestätigung für Cirquents Strategie und Positionierung im IT-Beratungsmarkt.

Die Studie können Journalisten zu Recherchezwecken kostenfrei über die Pressestelle von Cirquent bestellen. Ansprechpartnerin: Meike Leopold, Fon: +49 (0) 89 9936-1835, E-Mail: Meike.Leopold @ cirquent.de.

Über Cirquent

Cirquent zählt zu den Top Ten im Ranking der führenden IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen Deutschlands (Quelle: Lünendonk-Liste 2010). Mit 40 Jahren Erfahrung bietet Cirquent Consulting entlang der gesamten Wertschöpfungskette für Banken, Versicherungen, Fertigungs-, Automotive- und Telekommunikationsunternehmen sowie Energieversorger.

Neben der branchenorientierten Strategie- und Prozessberatung gehören Konzeption, Integration und Implementierung von Technologien, die Geschäftsprozesse unterstützen, sowie Betrieb und Wartung von IT-Systemen zum Portfolio. Ausgeprägte branchenspezifische Prozess-, Methoden- und Technologiekompetenz in Customer Management, Finance Transformation und Application Management bilden die Stärken des Unternehmens.

Darüber hinaus profitieren die Kunden vom fundierten Know-how der hundertprozentigen Cirquent-Tochter Silverstroke in den Bereichen Auto ID, Informationslogistik und Fernwartung. Cirquent berät führende Unternehmen wie BMW Group, Commerzbank, RWE, Munich Re oder Deutsche Telekom.

Cirquent, mit Hauptsitz in München, hat vier weitere Standorte in Deutschland und ist mit Niederlassungen in Österreich, der Schweiz und in Großbritannien vertreten. Mit rund 1 600 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen 2009 europaweit einen Umsatz von 216 Millionen Euro. Ende September 2008 übernahm der in Tokio börsennotierte IT-Konzern NTT Data, eine Tochtergesellschaft der Nippon Telegraph and Telephone Corporation (NTT), 72,9 Prozent der Cirquent Anteile.

Die BMW Group bleibt mit 25,1 Prozent an Cirquent beteiligt.

Mehr über Cirquent bei ConsultingStar finden Sie hier.

 


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