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Detecon: Informationen rücken in den Mittelpunkt von Geschäftsmodellen 
Detecon: Informationen rücken in den Mittelpunkt von Geschäftsmodellen |
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| 18. Juli 2011 | |
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Früher war das Sammeln und Aufbereiten von Daten eher etwas für die Mitarbeiter staatlicher Nachrichtendienste. Eine neue Studie des Bonner Beratungshauses Detecon zeigt jedoch an mehreren konkreten Beispielen, dass mit Kundendaten gutes Geld zu verdienen ist.
Laut Detecon werden datenzentrierte Produkte und Services für die Unternehmen immer wichtiger. Sie ergänzen die herkömmlichen physischen Waren und Dienstleistungen, heißt es in der Studie mit dem Titel „Turning Data into Profit“. Dies belegen auch die Antworten von Managern, die Detecon hierzu befragt hat. Besonders hoher Wert Demnach sind 80 Prozent der Manager davon überzeugt, dass die Daten von Kunden einen besonders hohen Wert haben. 62 Prozent messen der Analyse von Nutzerverhalten und 59 Prozent den Wert von Finanzdaten einen besonders hohen Wert zu. Auch sogenannte Geolokationsdaten und Kundenbewertungen seien interessant, heißt es in der Studie.
Die Studie zeigt, dass rund um das Sammeln, Aufbereiten und das Management von Daten immer öfter Geschäftsmodelle entstehen. „Unsere Erhebung identifiziert die derzeit wichtigsten Erfolgsfaktoren für datenzentrische Geschäftsmodelle“, sagt Christoph Tempich, Senior Consultant bei Detecon. „Zunächst sollten detaillierte Analysen darüber Auskunft geben, was den Kunden selbst besonders interessieren könnte. Danach sind vor allem enge Feedbackschleifen erforderlich, damit die Entwicklung neuer Informationsprodukte nicht in die falsche Richtung geht.“ |









