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CLLB Rechtsanwälte: Rat für geschädigte Cargofresh-Anleger 
CLLB Rechtsanwälte: Rat für geschädigte Cargofresh-Anleger |
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| 17. November 2009 | |
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Der Ahrensburger Kühltechnik-Spezialist Cargofresh AG hatte bereits seit Monaten mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Vergangene Woche musste das Unternehmen Konkurs anmelden. In einer aktuellen Mitteilung sagt die auf Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte, wie sich Cargofresh-Anleger verhalten sollen.
Cargofresh rüstet Seecontainer mit der sogenannten Controlled-Atmosphere-Technik aus. So können Lebensmittel wesentlich länger transportiert und gelagert werden als mit herkömmlicher Kühlung – ein Markt, dem Fachleute ein hohes Wachstumspotenzial zusprechen. Aufträge der Reedereien Haupt-Interessenten für diese Technik sind Reedereien. Diese leiden aber stark unter der Wirtschaftskrise. Deswegen wundert es nicht, dass diese Kunden Aufträge verschoben haben, mit denen das Management des Unternehmens fest gerechnet hatte. Außerdem hat die Hamburger Beteiligungsgesellschaft Ponaxis, Hauptaktionärin der Cargofresh AG, einen Überbrückungskredit verweigert. Der Vorstand musste deswegen den Gang zum Konkursrichter antreten (Amtsgericht Reinbek, Aktenzeichen 8 IN 326/09). Betroffene Anleger hätten nun zwei Ansatzpunkte, so die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte. Zum einen können sie ihre Forderungen im Insolvenzverfahren anmelden. Dies setze allerdings voraus, dass ein solches Verfahren durchgeführt werde. Zum anderen kommen Schadensersatzansprüche gegen die Anlageberater in Betracht. Cargofresh-Anleihen seien von der Anlageberatungsgesellschaft Driver & Bengsch / Accessio Wertpapierhandelshaus AG vermittelt worden, so CLLB Rechtsanwälte. Zahlreiche Klagen Gegen Driver & Bengsch / Accessio Wertpapierhandelshaus AG sind bereits zahlreiche Klagen vor dem Landgericht Itzehoe anhängig.
Vor diesem Hintergrund macht die Kanzlei darauf aufmerksam, dass das Gericht in einem dieser Verfahren einen sogenannten Hinweisbeschluss erlassen habe. Demnach müsse Driver & Bengsch / Accessio Wertpapierhandelshaus AG wegen der Nichtaufklärung über Innenprovisionen („Kick-Backs“) haften.
cllb/pan |
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