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Hengeler Mueller, Jones Day beraten bei Fusion von Minimax und Viking 
Hengeler Mueller, Jones Day beraten bei Fusion von Minimax und Viking |
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| 19. November 2009 | |
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Das deutsche Brandschutzunternehmen Minimax schließt sich mit seinem US-Konkurrenten Viking zusammen. Den Deal haben Rechtsanwälte der Kanzleien Hengeler Mueller und Jones Day begleitet.
Durch den Zusammenschluss entstehe ein Konzern mit mehr als einer Milliarde Euro Umsatz und rund 6000 Mitarbeitern, heißt es in getrennten Mitteilungen der Sozietäten. Die Minimax GmbH & Co. KG, Bad Oldesloe, gehört zum Portfolio von IK Investment Partners und ist auf Brandschutz- und Brandmeldesysteme spezialisiert. Viking Group ist ein führender Hersteller von Sprinklersystemen und verwandten Produkten.
Noch in diesem Jahr Minimax ließ sich von Hengeler Mueller beraten. Die Federführung bei diesem Mandat hatten Stefan Richter und Iris Paetzke (Gesellschaftsrecht /M&A /Management Equity Compensation). Zum Team gehörten außerdem die Associates Josef Hofschroer und Maximilian Murawo (alle Berlin). Viking wurde durch Jones Day beraten. Das Team in Deutschland bestand aus Andreas Jürgens (Partner - Private Equity/M&A), Johannes Zöttl (Partner - Kartellrecht), Andreas Köster-Böckenförde (Partner - Steuerrecht) sowie Benjamin Wille (M&A), Christian Funke (Steuerrecht), Markus Hamann (Umwelt), Simone L. Schmüser (IP), Alexander Strigin (Finance), sämtlich Büro Frankfurt am Main. Das Jones Day-Team in den USA wurde von Jennifer Adams, Jones Day New York, und Philip Stamatakos, Jones Day Chicago, geleitet. hm/jd/pan |









