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CLLB Rechtsanwälte: Kiener-Fonds K1 Invest Ltd. ist wertlos 
CLLB Rechtsanwälte: Kiener-Fonds K1 Invest Ltd. ist wertlos |
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| 9. Dezember 2009 | |
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Der Fonds K1 Invest Ltd. des Aschaffenburger Finanzhais Helmut Kiener verfügt über so gut wie keine Mittel mehr. Nur bei der niederländischen Rabobank lägen noch 260.000 Euro, meldet die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte unter Berufung auf einen Bericht der Süddeutschen Zeitung.
Betroffene sollten dennoch ihre Ansprüche prüfen lassen, so Christian Luber, Rechtsanwalt im Münchner Büro der auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Kanzlei. K1 ist ein sogenannter Dachfonds. Das Vermögen des Fonds sollte in 73 Hedgefonds fließen. Zu den Investoren zählen mehrere Großbanken, darunter Barclays, JPMorgan Chase und BNP Paribas.
Mehrere hundert Millionen Euro Anlegerfreundliche Rechtsprechung Luber zufolge bieten auch die Provisionen, die Fondsgesellschaften üblicherweise für die Vermittlung ihrer Produkte zahlen, einen Ansatzpunkt für ein Vorgehen gegen die Anlageberater. Die Berater müssten ihre Kunden eigentlich auf diese sogenannten Kick-Backs hinweisen, hätten dies jedoch häufig unterlassen. „Dies allein kann bereits die Zahlung von Schadensersatz begründen“, sagt Luber unter Hinweis auf die anlegerfreundlichen Trends in der deutschen Rechtsprechung (Kick-back-Urteil des Bundesgerichtshofs).
cllb/pan |









