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Hogan Lovells: Hogan & Hartson, Lovells schließen sich zusammen 
Hogan Lovells: Hogan & Hartson, Lovells schließen sich zusammen |
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| 28. Dezember 2009 | |
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Monatelang hatten die Partner der beiden Sozietäten miteinander verhandelt. Jetzt sind sie sich endlich einig geworden: Die US-Kanzlei Hogan & Hartson und ihr britischer Konkurrent Lovells werden ab Mai 2010 einen neuen, globalen Rechtsberatungskonzern bilden.
Hogan Lovells, so der Name der künftigen Großkanzlei, wird von der Struktur her den großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften ähneln. Neben Hogan Lovells US LLP und Hogan Lovells International LLP wird es einen Verein schweizerischen Rechts geben sowie angeschlossene Geschäftseinheiten. Unter den Top Ten Der Konzern wird etwa 2.500 Anwälte an 40 Standorten rund um den Globus beschäftigen. Umsatz: 1,8 Milliarden US-Dollar (rund 1,25 Milliarden Euro). Damit mischen sich Hogan & Hartson und Lovells unter die Top Ten des internationalen Rechtsberatungsmarkts. Nummer 1 in diesem Segment der Professional Services Industry ist Clifford Chance mit 3.800 Anwälten, gefolgt von Linklaters mit 2.800 Mandatsträgern. Die Sozietät wird von einem Führungsduo geleitet werden, und zwar von dem derzeitigen Chairman von Hogan & Hartson, Warren Gorrell, und dem derzeitigen Managing Partner von Lovells, David Harris. Die Fusion erfolgt nicht um der schieren Größe Willen: Man reagiere lediglich auf die wachsende Nachfrage nach Rechtsberatung bei komplexen grenzüberschreitenden Transaktionen und Rechtsstreitigkeiten mit internationalem Bezug, so die Kanzleien in einer gemeinsamen Mitteilung an die Medien. Markante Stärken
„Hogan Lovells ist ein verlockendes Angebot an unsere Mandanten im Besonderen und den Markt im Allgemeinen“, sagt David Harris. Die neue Sozietät werde über einzigartige globale Möglichkeiten sowie über markante Stärken in den vielen Bereichen der Rechtsberatung verfügen, so der Rechtsanwalt. h&h/lls/pan |









