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CLLB Rechtsanwälte: Neues von Driver & Bengsch / Accessio 
| CLLB Rechtsanwälte: Neues von Driver & Bengsch / Accessio |
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| 1. Februar 2010 | |
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Kaum ein Monat vergeht, ohne dass die Accessio Wertpapierhandelshaus AG in den Schlagzeilen der Fachpresse landet. Grund: Zahlreiche Anleger haben das Unternehmen, Rechtsvorgänger des Finanzdienstleisters Driver & Bengsch, auf Schadensersatz verklagt. Zu den Kanzleien, die die Interessen zahlreicher Anleger vertreten, gehört CLLB Rechtsanwälte.
In einer aktuellen Mitteilung greift die Kanzlei den Fall auf. Ihre Mandanten seien von dem Unternehmen mit attraktiven Tagesgeldzinsen geködert worden, so CLLB Rechtsanwälte. Kaum dass die Anleger ein Tagesgeldkonto eröffnet hatten, habe man sie angerufen. Werbung für andere Anlage-Möglichkeiten Per Telefon warben Accessio-Berater für Alternativanlagen, zum Beispiel Genussscheine oder Inhaber-Teilschuldverschreibungen der Cargofresh AG, Pongs & Zahn, Salvator Grundbesitz, HPE Hanseatic Private Equity und Ponaxis. Nach übereinstimmenden Erklärungen der CLLB-Mandanten wurde bei den telefonischen Beratungsgesprächen weder auf das Risiko hingewiesen, dass das investierte Geld verloren gehen könne, noch auf die Tatsache, dass sogenannte Innenprovisionen an Accessio fließen würden.
Im Vertrauen auf die Empfehlungen der Berater hätten die Anleger riskante Papiere in nicht unerheblicher Höhe gezeichnet, so CLLB Rechtsanwälte.
Schadensersatz wegen zahlreicher Fehler
cllb/pan web: http://www.cllb.de Sowie: Weitere Informationen über CLLB Rechtsanwälte bei ConsultingStar: http://www.consultingstar.com/details/496.html
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