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Hengeler Mueller, Wolf Theiss beraten Porsche bei Fusion mit VW 
Hengeler Mueller, Wolf Theiss beraten Porsche bei Fusion mit VW |
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| 1. März 2010 | |
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Mandate en masse: Kaum ist die Übernahmeschlacht zwischen Porsche und Volkswagen geschlagen, sorgt die nunmehr anstehende Fusion des Zuffenhausener Sportwagenbauers mit dem Wolfsburger Autoriesen für Arbeit bei den großen Wirtschaftskanzleien. Vor allem aber: Jetzt bieten sich Chancen für jene Rechtsanwälte, die zunächst leer ausgegangen waren. Aufsichtsratschef Wolfgang Porsche ließ sich von der Kanzlei Lovells beraten. Ex-Porsche-Chef Wendelin Wiedeking und sein Finanzchef Holger Härter holten sich Schützenhilfe von Gleiss Lutz. Das Land Niedersachsen setzte als VW-Anteilseignerin auf CMS Hasche Sigle. Der Finanzinvestor Qatar Investment Authority, mit dem Wiedeking wegen einer Geldspritze verhandelt hatte, bat Shearman & Sterling um Rat. Der Volkswagen Konzern vertraut auf die Expertise von Clifford Chance, White & Case sowie Schönherr Rechtsanwälte. Wechsel bei Porsche Die Porsche Automobilholding SE (Porsche SE) wurde zunächst von Freshfields Bruckhaus Deringer vertreten. Jetzt aber lässt sich Porsche primär von Hengeler Mueller beraten. Die Federführung liegt bei Andreas Austmann. Der Deutsche und sein Team arbeiten dabei eng mit der österreichischen Anwaltskanzlei Wolf Theiss zusammen. Hier sind vor allem die Partner Christian Hoenig (Gesellschafts- und Stiftungsrecht), Markus Heidinger (Bankenrecht und Finanzierung) und Clemens Philipp Schindler (Due Diligence, M&A) involviert.
Zu den Aufgaben von Wolf Theiss zählte auch die Durchführung einer Due Diligence, die Österreich und zahlreiche Jurisdiktionen in Zentral- und Südosteuropa umfasste. „Ohne eigene Büros wäre dies angesichts des großen Zeitdrucks nicht zu bewältigen gewesen", sagt Rechtsanwalt Schindler. pan Mehr über Wolf Theiss bei ConsultingStar: |









