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DLA Piper kooperiert in Brasilien mit Campos Mello Advogados 
| DLA Piper kooperiert in Brasilien mit Campos Mello Advogados |
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| 8. März 2010 | |
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Die Rechtsanwaltskanzlei DLA Piper kooperiert ab sofort mit der brasilianischen Sozietät Campos Mello Advogados. Die brasilianische Kanzlei bleibe jedoch weiterhin eigenständig, heißt es in einer heute veröffentlichten Mitteilung von DLA Piper.
Campos Mello Advogados und DLA Piper wollen bei der Beratung von internationalen Unternehmen mit Geschäft in Brasilien zusammenarbeiten, ebenso bei der Beratung von brasilianischen Unternehmen, die ins Ausland expandieren oder dort Geschäfte tätigen wollen. Grund: Ausländische Kanzleien dürfen in Brasilien keine Rechtsberatung in brasilianischem Recht leisten; eine Zulassung ausländischer Rechtsanwälte in Brasilien ist nicht vorgesehen. Präsenz in Wachstumsmärkten
„Die Kooperation verschafft DLA Piper einen Zugang in den brasilianischen Markt und passt daher sehr gut zu unserer Strategie, in den führenden Wachstumsmärkten präsent zu sein und unsere Mandanten weltweit zu beraten", sagt Ulrich Jüngst, Managing Partner von DLA Piper in Deutschland. „Die brasilianische Wirtschaft hat die Weltwirtschaftskrise sehr gut überstanden und entwickelt sich bereits jetzt wieder sehr dynamisch. Als eine der führenden internationalen Rechtsanwaltskanzleien sehen wir im brasilianischen Markt große Chancen für die Weiterentwicklung unseres Geschäfts." Campos Mello Advogados berät Unternehmen in den Bereichen Corporate, Finance, Immobilien, Steuerrecht sowie Litigation und beschäftigt rund 60 Mitarbeiter in Rio de Janeiro und São Paolo. Achtgrößte Volkswirtschaft der Welt Die vereinbarte Kooperation ist ein erster Schritt auf dem Weg zu einer Ausweitung des Geschäfts von DLA Piper in Südamerika. Brasilien als derzeit achtgrößte Volkswirtschaft nimmt dabei wegen seiner Wachstumschancen eine Schlüsselrolle ein: Prognosen besagen, dass bis ins Jahr 2050 Brasilien hinter China, den USA und Indien die viertgrößte Volkswirtschaft sein wird. Aber auch aktuell ist Brasilien ein attraktiver Markt: Selbst im Krisenjahr 2009 übertraf das Volumen an brasilianischen M&A-Transaktionen das der USA. Auch der Bereich Energiewirtschaft und Telekommunikation gehört zu den Wachstumsbranchen. Experten erwarten daher, dass Brasilien gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervorgehen wird. dlap/pan |









