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Allianz Dresdner Bauspar AG: Ashurst, Norton Rose begleiten Verkauf 
Allianz Dresdner Bauspar AG: Ashurst, Norton Rose begleiten Verkauf |
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| 14. April 2010 | |
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Die Bausparkasse Wüstenrot kauft die Allianz Dresdner Bauspar AG von der Commerzbank. Ein entsprechender Vertrag sei gestern unterzeichnet worden, so die Wüstenrot-Muttergesellschaft, der Stuttgarter Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W).
Anwälte der Kanzleien Ashurst und Norton Rose haben die Parteien bei diesem Geschäft beraten. Die Allianz Dresdner Bauspar AG verfügte Ende 2009 über rund 670.000 Kunden und eine Bausparsumme von 21 Milliarden Euro, so Norton Rose. 120 Millionen Euro? Die Transaktion stehe noch unter dem Vorbehalt der entsprechenden behördlichen Genehmigungen, heißt es in einer heute verbreiteten Mitteilung der Kanzlei Ashurst.
Informationen über finanzielle Details liegen nicht vor. Man habe Stillschweigen vereinbart, so Ashurst. Parallel zu dem Kauf hat Wüstenrot eine langfristige exklusive Vertriebskooperation mit der Commerzbank und der Allianz-Gruppe geschlossen. Auch hierbei seien die Anwälte von Norton Rose beratend tätig gewesen, so die Kanzlei. Großes Vertriebsnetz
Mit dieser Vereinbarung dehnt Wüstenrot sein Vertriebsnetz deutlich aus, und zwar auf über 1000 Filialen der Commerzbank, rund 10000 Allianz-Vertreter sowie die Filialen der zum Allianz-Konzern gehörenden Oldenburgischen Landesbank.
W&W hatte im vergangenen Jahr bereits die
Vereinsbank Victoria Bauspar AG von Unicredit und Ergo übernommen. Auch bei der dieser Transaktion hatte
Norton Rose die W&W-Gruppe beraten, ebenso bei der anschließenden Verschmelzung der Vereinsbank Victoria Bauspar mit der Wüstenrot Bausparkasse. |
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