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Riesenrad-Fonds Global View: Kanzlei CLLB prüft Anleger-Ansprüche 
Riesenrad-Fonds Global View: Kanzlei CLLB prüft Anleger-Ansprüche |
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| 4. Mai 2010 | |
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Riesenräder als Touristenattraktion. Diese Idee steckt hinter dem Fonds Global View – Great Wheel Beteiligungs GmbH & Co. KG. Ob die geplanten Räder jemals gebaut werden, steht in den Sternen. Und jetzt gerät auch noch die Deutsche Bank ins Gerede, die den Fonds vertrieben hat.
Der Fonds steht vor der Insolvenz, die Projekte in Berlin, London und Peking sind gestoppt. Die Staatsanwaltschaft soll bereits gegen Mitglieder der Fondsgeschäftsführung ermitteln, so die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte in einer aktuellen Mitteilung.
Unrealistische Annahmen, mangelhafte Prüfung Bis heute existiere keine Finanzierungszusage für die Riesenräder, sagt Rechtsanwalt Hendrik Bombosch vom Berliner Büro der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte. Die Chancen, dass sich noch eine Bank als Geldgeber finde, stünden schlecht, so der Experte für Kapitalanlagerecht.
Die Deutsche Bank bestreitet die Vorwürfe. Dennoch rät Bombosch den Betroffenen, ihre Ansprüche gegen die Anlageberater und weitere Verantwortliche prüfen zu lassen. Dies insbesondere dann, wenn es die beratenden Banken (die Deutsche Bank war nicht das einzige Institut, das den Fonds vertrieben hatte) versäumt hätten, über die ihnen zugeflossenen Vermittlungsprovisionen aufzuklären. web: http://www.cllb.de Weitere Informationen über CLLB Rechtsanwälte bei ConsultingStar: http://www.consultingstar.com/details/496.html
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