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CLLB Rechtsanwälte: VR-Bank Aalen schließt Vergleich mit Apollo-Anleger 
CLLB Rechtsanwälte: VR-Bank Aalen schließt Vergleich mit Apollo-Anleger |
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| 11. Mai 2010 | |
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Die VR-Bank Aalen muss einem ihrer ehemaligen Kunden Schadensersatz in fünfstelliger Höhe zahlen. Die schwäbischen Banker hatten dem Anleger eine Beteiligung an einem Filmfonds der Potsdamer Apollo Media GmbH empfohlen. Der von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte vertretene Kläger hatte hierfür 30.000 Euro bezahlt.
Das Landgericht Ellwangen hatte dem Kläger Schadenersatz in Höhe von 31.238,63 Euro zugesprochen (siehe ConsultingStar, Bericht vom 2. März 2010). Gegen das Urteil hatte sowohl die beklagte Bank als auch der Anleger Berufung eingelegt. Vergleich empfohlen
Am 8. April trafen sich die Parteien vor dem Oberlandesgericht Stuttgart. In der mündlichen Verhandlung ließen die Richter durchblicken, dass sie die Bank zur Zahlung von Schadensersatz verurteilen würden. Grund: Die Bank hätte ihren Kunden darauf hinweisen müssen, dass das Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen vor dem Erlösversicherer NEIS gewarnt hatte. Und: Sie hatte die Tatsache verschwiegen, dass sie für die Vermittlung der Fondsanteile Provisionen kassierte. Mehrere positive Urteile
Der vor dem Oberlandesgericht Stuttgart geschlossene Vergleich fügt sich in eine Reihe von Entscheidungen ein, die CLLB Rechtsanwälte zugunsten von Anlegern des Filmfonds erzielt haben. Darunter sind zwei Urteile von Oberlandesgerichten aus dem Jahr 2008. In diesen Fällen erhielten die Geschädigten immerhin zwei Drittel ihres Schadens ersetzt – ebenfalls im Wege eines Vergleichs, der schließlich vor dem Bundesgerichtshof geschlossen wurde.
cllb/pan
CLLB Rechtsanwälte Weitere Informationen über CLLB Rechtsanwälte bei ConsultingStar: http://www.consultingstar.com/details/496.html
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