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Allen & Overy, Hengeler Mueller begleiten Sybase-Kauf von SAP 
Allen & Overy, Hengeler Mueller begleiten Sybase-Kauf von SAP |
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| 15. Mai 2010 | |
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Der deutsche Software-Hersteller SAP kauft den kalifornischen Datenbankspezialisten Sybase. Das Volumen der Transaktion beträgt 5,8 Milliarden Dollar (4,6 Milliarden Euro). Bei dem Deal hat sich SAP von der Wirtschaftskanzlei Allen & Overy beraten lassen. Die finanzierenden Banken zogen die Rechtsanwälte von Hengeler Mueller zu Rate.
Sybase zählt zu den führenden Anbietern von Unternehmenssoftware für Datenmanagement und Anwendungen für Mobiltelefone. Die beiden Unternehmen wollen Lösungen für mobile IT-Anwendungen entwickeln und vertreiben. Erheblicher Aufschlag
Der Angebotspreis entspricht einem Aufschlag von 44 Prozent gegenüber dem durchschnittlichen Aktienkurs von Sybase in den vergangenen drei Monaten. Der Verwaltungsrat von Sybase habe dem Übernahmeangebot einstimmig zugestimmt, heißt es in einer Mitteilung von SAP. Hengeler Mueller hat die Banken beraten. Tätig waren Partner Thomas O. Cron und Associate David Barst (beide Frankfurt). Zum Team von Allen & Overy gehörten die Partner Neil George Weiand und Oliver Waldburg sowie Associate Thomas Neubaum (alle Bank- und Finanzrecht, Frankfurt). Fried, Frank, Harris, Shriver & Jacobson
Im Rahmen dieser Transaktion arbeitete Hengeler Mueller mit der US-Kanzlei Fried, Frank, Harris, Shriver & Jacobson LLP (Partner: John E. Sorkin, Timothy E. Peterson, F. William Reindel) zusammen. |









