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Kanzlei Buse Heberer Fromm eröffnet Repräsentanz in London

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9. Juni 2010
Die Rechtsanwaltssozietät Buse Heberer Fromm hat ein weiteres Auslandsbüro eröffnet. In der Procter Street in London werden künftig Mandanten betreut, die in grenzüberschreitenden Transaktionen zwischen Deutschland und Großbritannien auf den Rat der Kanzlei vertrauen.

„Mit dem neuen Büro werden wir einerseits im Interesse unserer deutschen Mandanten den Kontakt zu unseren britischen Partnerkanzleien weiter intensivieren und andererseits eine größere Nähe zu unseren in Großbritannien ansässigen Mandanten schaffen“,  sagt Stephan Menzemer, der für das Büro in London zuständige Country Liaison Partner von Buse Heberer Fromm.

Gemeinsame Nutzung

Das Büro nutzt Buse Heberer Fromm gemeinsam mit dem englischen Kooperationspartner EMW Picton Howell. Die beiden Kanzleien hätten in der Vergangenheit an vielen Transaktionen gearbeitet, heißt es in einer aktuellen Mitteilung von Buse Heberer Fromm.

Wie in den anderen Representative Offices der Kanzlei, wird Buse Heberer Fromm auch in London nicht im englischen Recht beraten.

„Für unsere deutschen Mandanten war es daher schon immer von großem Vorteil, dass die Kolleginnen und Kollegen von EMW Picton Howell nicht nur exzellente Anwältinnen und Anwälte sind, sondern mit ihnen selbstverständlich auch in der deutschen Sprache kommunizieren“, sagt Klaus Beine, Mitglied des Verwaltungsrats von Buse Heberer Fromm und verantwortlich für die internationale Strategie der Kanzlei.

Zugleich betont Beine, dass mit der Eröffnung des Londoner Büros „nunmehr alle bis zum Jahr 2010 vorgesehenen Zwischenschritte zur Internationalisierung von Buse Heberer Fromm erfolgreich abgeschlossen werden konnten“.

Die Partner der Kanzlei hatten sich 2007 für die dauerhafte Unabhängigkeit entschieden und damit verbunden für den Ausbau des bereits bestehenden Netzes von Auslandsniederlassungen.

Weitere Büros

Zu den damals bereits etablierten Büros in New York, Palma de Mallorca, Sydney und Zürich kamen in den letzten drei Jahren Repräsentanzen in Brüssel, Paris und Mailand hinzu. „Als eine von ganz wenigen unabhängigen Kanzleien unserer Größe können wir auf solch ein flächendeckendes Auslandsnetz zurückgreifen“, so Beine.

„Dass sich dieser Kraftakt gelohnt hat, zeigen uns mittlerweile auch die nackten Zahlen“, sagt Beine. „In den drei dauerhaft besetzten Auslandsbüros in Palma, Sydney und Zürich sowie in den anderen, von Visiting Partnern genutzten Repräsentanzen, haben wir in den letzten Jahren ein überdurchschnittliches Wachstum verzeichnen können“, so der Rechtsanwalt.

bhf/pan

 


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