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Hengeler Mueller, CMS Hasche Sigle begleiten Kamps-Verkauf 
Hengeler Mueller, CMS Hasche Sigle begleiten Kamps-Verkauf |
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| 16. August 2010 | |
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Zwei Jahre lang hatte der hoch verschuldete Pasta-Produzent Barilla nach einem Interessenten für seine 900 deutschen Kamps-Backfilialen gesucht. Jetzt ist das Familienunternehmen aus dem norditalienischen Parma endlich mit einer Gruppe von Käufern handelseinig geworden. Anwälte der Kanzleien Hengeler Mueller und CMS Hasche Sigle haben den Deal begleitet.
Die im Besitz der deutschen Barilla-Tochter Lieken AG befindliche Kamps GmbH geht mehrheitlich an den von der Frankfurter ECM Equity Capital Management GmbH verwalteten Fonds German Capital Partners III. Ein kleinerer Teil geht an das Management von Kamps um Geschäftsführer Jaap Schalken. Die Parteien haben nichts über den Kaufpreis oder andere Details der Transaktion nach außen dringen lassen. Größte deutsche Bäckerei-Kette Kamps beschäftigt 1000 eigene Mitarbeiter. Hinzu kommen 4000 Beschäftigte der 700 Franchise-Nehmer. 2009 erzielten die Bäckereien einen Umsatz von über 300 Millionen Euro.
Hengeler Mueller hat das Kamps-Management beraten. Das Mandat betreuten die Partner Emanuel P. Strehle (M&A, München) und Christian Hoefs (Arbeitsrecht, Frankfurt) sowie die Associates Philipp Scheuermann, Anna Schwander (beide München) und Lars Kloster (Frankfurt). Weitere Team-Mitglieder: Joachim Dietrich, Peter Holst, Markus Rasner, Till Liebau, Dirk Baukholt (sämtlich Private Equity, M&A ), Markus Pfaff, Alexandra Möller (Finanzierung), Anja Dombrowsky. Oliver Kittner (Arbeitsrecht), Stefan Lehr (Kartellrecht), Vera Büche, Hans Clemens Köhne, Lars Eckhoff (Franchise und IP), Stefan Voss (Immobilienrecht), Julia Dönch (Markenrecht).
Daneben waren auch Rechtsanwälte der Kanzleien Freshfields Bruckhaus Deringer (Lieken AG) und SJ Berwin (ECM) als Berater tätig. hm/cms/pan |









