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Linklaters berät spanischen Bauriesen ACS in Sachen Hochtief 
Linklaters berät spanischen Bauriesen ACS in Sachen Hochtief |
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| 17. September 2010 | |
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Der Kleinere will sich den Größeren einverleiben: Die spanische Grupo ACS hat den Aktionären des deutschen Baukonzerns Hochtief ein freiwilliges Übernahmeangebot unterbreitet. Bei der Attacke spielen Rechtsanwälte der Großkanzlei Linklaters eine zentrale Rolle.
Die Unternehmensgruppe ACS (Actividades de Construcción y Servicios, S.A.) mit Sitz in Madrid, gehört zu den fünf größten Baukonzernen Europas. 2009 erwirtschaftete die Gruppe einen Umsatz von 15,6 Milliarden Euro. ACS beschäftigt über 144.000 Mitarbeiter in 41 Ländern. Das Unternehmen ist an der Börse in Madrid notiert. Die Essener Hochtief AG erzielte im vergangenen Jahr 18,2 Milliarden Euro Umsatz. Der Konzern beschäftigt rund 66.000 Mitarbeiter. Weitere Aufstockung des Anteilsbesitzes geplant
ACS hält bereits knapp 30 Prozent der Anteile an Hochtief. Längerfristig wollen die Spanier ihre Beteiligung auf knapp über 50 Prozent ausbauen, damit Hochtief voll konsolidiert werden kann. Gesetzlich vorgeschriebener Mindestpreis
Im Zuge des Übernahmeangebots erhalten die Hochtief-Aktionäre voraussichtlich jeweils acht ACS-Aktien für fünf Hochtief-Aktien, entsprechend einem Tauschverhältnis von 1,6. Das Tauschverhältnis entspricht in etwa dem geschätzten volumengewichteten durchschnittlichen Aktienkurs von Hochtief (50,95 Euro) während der letzten drei Monate vor der Ankündigung des Übernahmeangebots und damit dem gesetzlich vorgeschriebenen Mindestpreis. Linklaters ist bereits seit 2007 am Ball
Das Team von Linklaters wird von den Rechtsanwälten Peter Erbacher, Stephan Oppenhoff und Sebastián Albella geführt. Die Kanzlei hatte ACS bereits 2007 beraten, als die Spanier das erste Aktienpaket des Essener Konzerns erwarben. |









