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Hogan Lovells wirbt Anwaltsteam von Willkie Farr & Gallagher ab 
Hogan Lovells wirbt Anwaltsteam von Willkie Farr & Gallagher ab |
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| 24. Januar 2011 | |
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Die Rechtsanwaltskanzlei Hogan Lovells baut ihre Kapitalmarktpraxis am Standort Frankfurt am Main aus. Im Zuge der Expansion wechselt ein Team um die Spitzenjuristen Michael Schlitt und Susanne Schäfer vom Konkurrenten Willkie Farr & Gallagher zu Hogan Lovells. Gleichzeitig verlässt jedoch auch ein bekannter Arbeitsrechtler die Kanzlei.
Schlitt war seit Oktober 2008 als Partner für die Kanzlei Willkie Farr & Gallagher LLP in Frankfurt tätig. Er berät Investmentbanken und internationale Unternehmensgruppen bei allen Fragen des Kapitalmarktrechts. Er ist zudem Honorarprofessor an der Universität Köln. Breite Expertise Schäfer arbeitete seit Oktober 2008 als nationale Partnerin bei Willkie Farr & Gallagher. Sie verfügt über breite Expertise bei nationalen und internationalen Kapitalmarkttransaktionen, wie Börsengängen und Bezugsrechteemissionen. Darüber hinaus ist sie auf aktiengebundene Instrumente, einschließlich Wandel- und Umtauschanleihen, spezialisiert. Weitere Mitglieder des Teams sind Christian Ries (Counsel), Cornelia Ernst (Senior Associate), Thorsten Becker (Senior Associate), Roman Kasten (Associate) und Franziska Neumann (Associate) an. Unterstützt werden sie von weiteren drei Paralegals und Trainees. Der Wechsel erfolgt zum 1. Februar. Mit dem Zugang hat die deutsche Kapitalmarktpraxis von Hogan Lovells künftig sechs Partner, drei Counsel und acht Associates. Schlitt ist gleichzeitig neuer Leiter der deutschen Praxisgruppe Kapitalmarktrecht. Ausgezeichneter Ruf „Michael Schlitt genießt einen ausgezeichneten Ruf im deutschen Markt“, sagt Christoph Küppers, Managing Partner der Region Kontinentaleuropa bei Hogan Lovells. Das Team um Schlitt stelle eine „bedeutende Verstärkung“ für die deutsche und internationale Corporate-Praxis von Hogan Lovells dar. Weniger erfreut dürfte Küppers darüber sein, dass er Thomas Ubber an den Konkurrenten Allen & Overy verliert. Ubber (49), Partner im Frankfurter Büro von Hogan Lovells und einer der beiden Leiter der weltweiten Praxisgruppe Arbeitsrecht, gehört laut dem Kölner Fachblatt Juve zu den „profilierten Arbeitsrechtlern im deutschen Anwaltsmarkt“. Der Jurist habe sich speziell im Arbeitskampfrecht sowie bei der rechtlichen Begleitung von Tarifverhandlungen einen Namen gemacht, heißt es in einem Bericht in der Online-Ausgabe von Juve. Bekannte Mandanten Ubber hat unter anderem die Deutsche Lufthansa im Streit mit der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit vertreten. Zu seinen weiteren Mandanten zählten die Deutsche Bahn und die Deutsche Telekom. Ubber ist nicht der erste Partner, den Allen & Overy bei Hogan Lovells abgeworben hat. Im vergangenen Jahr waren der Prozessrechtler Daniel Busse samt einem Team in Frankfurt zu Allen & Overy gewechselt sowie der Düsseldorfer Corporate-Anwalt Christian Eichner, ein Spezialist für Gesellschaftsrecht. pan |









