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Willkie Frankfurt berät Münchener Rück beim Verkauf von Aktien 
Willkie Frankfurt berät Münchener Rück beim Verkauf von Aktien |
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| 7. Mai 2009 | |
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Willkie Farr & Gallagher LLP berichtet über ein Mandat der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG. Der Konzern hatte kürzlich seine Beteiligung am britischen Versicherer Admiral Group plc reduziert – von 15,1 auf 10,2 Prozent. Durch den Verkauf der Anteile habe die Münchener Rück einen Gewinn von rund 107 Millionen Euro erzielt, so die Anwaltskanzlei in einer aktuellen Mitteilung.
Die Münchener Rück ist seit 2002 an dem in Cardiff (Wales) ansässigen Unternehmen beteiligt. Der Verkauf spült dem Versicherer nicht nur eine hübsche Summe in die Kasse. Er senkt so auch sein Konzentrationsrisiko und stellt eine ausgewogene Mischung seines Aktienportfolios sicher. Die enge Geschäftsbeziehung zwischen beiden Gesellschaften werde nicht berührt, so Willkie Farr. An dem Mandat haben folgende Rechtsanwälte gearbeitet: Michael Schlitt, Susanne Schäfer (beide Partner bei Willkie Farr, Kapitalmarktrecht) und Jon Lyman (Partner, US-Kapitalmarktrecht), sowie die Associates Christian Ries, Thorsten Becker (beide Kapitalmarktrecht) und Danielle Scalzo (US-Kapitalmarktrecht). Sie wurden im englischen Recht unterstützt durch Colin MacNeill, Duncan Christison, Rebecca Ward, Donald Lowe und Jennifer Cowell von der alliierten Kanzlei Dickson Minto W.S. wf/pan |









