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Gleiss Lutz vertritt Commerzbank in Beihilfeverfahren vor EU-Kommission

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11. Mai 2009
Es geht um 18,2 Milliarden Euro. Diese gigantische Summe soll die Commerzbank als Kapitalspritze von der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Dass die EU-Kommission dabei ein Wort mitzureden hat, versteht sich von selbst. In dem Verfahren um die Rechtmäßigkeit der Beihilfe hat sich Deutschlands zweitgrößtes Geldhaus von der Rechtsanwaltskanzlei Gleiss Lutz vertreten lassen.

Brüssel habe in der Finanzspritze zunächst eine wettbewerbsverzerrende Beihilfe gesehen, so Gleiss Lutz in einer aktuellen Mitteilung. Jetzt aber habe die Kommission grünes Licht für die Zahlung gegeben.

Die Commerzbank muss jedoch einige Auflagen erfüllen. 1. Trennung von ihrer Tochtergesellschaft Eurohypo. 2. In den nächsten drei Jahren darf die Commerzbank keine Konkurrenten übernehmen.

Das Mandat wurde vom Brüsseler Büro der Sozietät Gleiss Lutz betreut. Das Team um Ulrich Soltész (Partner), Christian von Köckritz und Philipp Melcher arbeitete dabei Hand in Hand mit den Commerzbank-Justiziaren Günter Hugger, Armin Barthel und Dennis Heidschmidt.

pan

 


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