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Kanzlei Luther begleitet Vorwerk bei Einstieg in den indischen Markt

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22. Mai 2009

Vorwerk will den indischen Kosmetikmarkt erobern. Zu diesem Zweck hat das Wuppertaler Familienunternehmen ein Joint Venture mit dem indischen Agro-Konzern Ruchi Soya Industries gegründet. Experten der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH haben Vorwerk hierbei beraten und zwar nicht nur in rechtlicher Hinsicht.

Das Mandat habe auch alle steuerlichen Aspekte des deutsch-indischen Gemeinschaftsunternehmens umfasst, so die Kanzlei in einer aktuellen Mitteilung.

Im Zentrum stehe die Kosmetiklinie Jafra von Vorwerk, heißt es weiter in der Mitteilung. Jafra Cosmetics erzielte 2007 einen Umsatz von 432 Millionen Euro. Das als „Jafra Way“ bekannte Direktvertriebssystem werde gemeisam mit Ruchi Soya auf dem indischen Subkontinent zum Vertrieb der Kosmetikprodukte aufgebaut.

Indisches Vertriebsnetz 

Ruchi Soya Industries Limited ist das Flaggschiff der Ruchi Unternehmensgruppe. Die Inder produzieren und vertreiben Sojaölprodukte und verfügen über ein weitreichendes Vertriebshändlernetzwerk.

Auch die von Ruchi entwickelten ayurvedischen Produkte sollen langfristig über das Gemeinschaftsunternehmen vertrieben werden. Vorwerk wird in dem Joint Venture eine Stimmenmehrheit und die operative Führung haben.

Das Mandat bearbeiteten die Rechtsanwälte Thomas Weidlich (federführender Partner, Luther Rechtsanwaltsgesellschaft), Angelika Yates (Partner), Philipp Dietz (Senior Associate, alle Corporate/M&A Köln), Markus Sengpiel (Partner, IP/IT Köln), Ulrich Siegemund (Partner, Tax Frankfurt), Paul Schreiner (Senior Associate, Arbeitsrecht).

ther/pan

 


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