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Jones Day, White & Case berichten über Opel-Verkauf 
Jones Day, White & Case berichten über Opel-Verkauf |
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| 22. September 2009 | |
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Ein Heer von Rechtsanwälten hat den Verkauf des europäischen Autokonzerns Opel/Vauxhall begleitet. Darunter auch Experten von Jones Day und White & Case. Jetzt haben die beiden Kanzleien Einzelheiten über die jeweiligen Mandate veröffentlicht.
Laut White & Case haben die Beteiligten über mehrere Monate in Deutschland, den USA, der Schweiz sowie in Kanada und Russland verhandelt. Eigenmittel in Höhe von 500 Millionen Euro
Ergebnis: Die russische Sberbank und der österreichisch-kanadische Zulieferer Magna bringen Eigenmittel in Höhe von 500 Millionen Euro ein. Hierfür erhalten sie einen Anteil von 55 Prozent an Opel/Vauxhal. 35 Prozent behält die Opel-Eigentümerin General Motors Company, Detroit (GM). Die Opel-Mitarbeiter werden mit zehn Prozent beteiligt. Teams aus mehreren Büros White & Case hat die Sberbank beraten. Hierbei waren Teams aus mehreren Büros von White & Case beteiligt. In Frankfurt am Main: Andreas Stilcken, Markus Hauptmann, Axel Pajunk, James J. Black (Corporate/M&A) sowie Tom Oliver Schorling (Finance) und Josef Große Honebrink (Tax). In Moskau haben die Partner Hermann Schmitt, Eric Michailov (Corporate/M&A) und Irina Dmitrieva (Tax) an der Transaktion gearbeitet - unterstützt von den Partnern Steven Betensky (IP, New York) und Ashley Ballard (Corporate/M&A, London) sowie von zahlreichen Associates von White & Case in Moskau, Frankfurt, London und New York.
„Hervorragendes Beispiel" "Unser Expertenteam aus deutschen, russischen, amerikanischen und englischen M&A- und Steuerrechtsanwälten mit jeweils bedeutender Erfahrung in der Automobilindustrie hat maßgeblich zum Erfolg der Transaktion beigetragen," ergänzt Markus Hauptmann, verantwortlicher M&A Partner und Regional Head Deutschland. w&c/jd/pan |









