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Kanzlei CLLB: Ex-Manager der insolventen EECH AG verurteilt 
Kanzlei CLLB: Ex-Manager der insolventen EECH AG verurteilt |
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| 25. September 2009 | |
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Gute Nachrichten für geprellte Anleger der European Energy Consult Holding AG (EECH): Das Landgericht Hamburg hat ein ehemaliges Vorstandsmitglied des Unternehmens verurteilt. Der Manager muss Schadensersatz leisten und die Verfahrenskosten tragen. Das meldet das Münchner Büro der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.
Das Hamburger Unternehmen hatte hoch verzinste Inhaber-Schuldverschreibungen verkauft. Das Geld der Anleger sollte in Windkraft- und Solarprojekte fließen. Im März vergangenen Jahres musste die EECH AG jedoch Konkurs anmelden. 30.000 Euro Schadensersatz
Das Landgericht Hamburg habe nun erstmals den Klagen von drei Anlegern in vollem Umfange stattgegeben, heißt es in einer Mitteilung von CLLB Rechtsanwälte. Der Beklagte sei zur Zahlung von Schadenersatz in Höhe von insgesamt 30.000 Euro verurteilt worden. Außerdem müsse er die gesamten Verfahrenskosten tragen, so die Kanzlei. Vorsätzlich gehandelt
Das Gericht stellte in seinen Entscheidungsgründen fest, dass der Vorstand vorsätzlich gehandelt hat und daher den Anlegern den ihnen entstandenen Schaden nebst Verfahrenskosten in voller Höhe ersetzen muss.
Und: Der Ankauf von Kunst durch die EECH AG werde auch im Geschäftsbericht des Unternehmens aus dem Jahr 2005 erwähnt (Jahresabschluss vom 31.12.2005). Im Zeitpunkt der Erstellung dieses Geschäftsberichts sei der Beklagte Vorstand der EECH AG gewesen, betont die Kanzlei.
cllb/pan
Weitere Informationen bei:
CLLB Rechtsanwälte mail: kanzlei @ cllb.de web: http://www.cllb.de Siehe auch Kanzleiprofil bei ConsultingStar: http://www.consultingstar.com/details/496.html
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