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Wolf Theiss, Rödl & Partner beraten bei Solarpark-Verkauf 
Wolf Theiss, Rödl & Partner beraten bei Solarpark-Verkauf |
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| 15. Oktober 2009 | |
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Es war einer der größten Deals auf dem europäischen Markt für Solar-Energie: Nach einem mehrere Monate dauernden Bieterprozess hatte die auf der britischen Kanalinsel Jersey ansässige Investmentgesellschaft PI Power zwei Kraftwerke an den deutschen Investor Konstantin Strasser verkauft. Jetzt haben die Kanzleien Wolf Theiss und Rödl & Partner bekannt gegeben, dass sie die Parteien beraten haben.
Strasser, der eines der Kraftwerksprojekte selbst entwickelt hatte, erwarb die Betriebe für 87,5 Millionen Euro über von ihm kontrollierte Gesellschaften. Die Kraftwerke stehen in Spanien (Almeria und Solon) und verfügen über eine Kapazität von rund 30 Megawatt. PI Power International ließ sich bei dem Geschäft von Wolf Theiss beraten. Wie die Wiener Kanzlei mitteilt, sei die Transaktion von zentraler Bedeutung für ihre Mandantin gewesen. PI Power wolle sich von allen seinen Vermögenswerten trennen und die Barmittel an seine Anteileigner ausschütten, so Wolf Theiss. Das Mandat betreuten Kanzleigründer Richard Wolf und Partner Peter Oberlechner. Weitere Mitglieder des Beratungsteams waren Martin Abram, Silvia Wandl und Andrea Gritsch. In Fragen des spanischen Rechts war die Kanzlei Cuatrecasas, Gonçalves Pereira, Barcelona, unterstützend tätig.
Strasser wurde von Rödl & Partner mit einem Team aus Deutschland und Spanien vertreten. Die Federführung
hatte Rödl-Partner Oliver Schmitt. Die Beratung habe auch die komplexe
steuerliche Strukturierung umfasst, heißt es in einer Mitteilung des Nürnberger Prüfungs- und Beratungsunternehmens. Weitere Informationen über Wolf Theiss bei ConsultingStar: |









