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KPMG: Wirtschaftskrise stoppt den Trend zu Steuersenkungen 
| KPMG: Wirtschaftskrise stoppt den Trend zu Steuersenkungen |
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| 25. August 2009 | |
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Die Dänen zahlen die höchsten Einkommensteuern der Welt. Genauer: Der Spitzensteuersatz im Königreich Dänemark beträgt satte 62,3%. Das zeigt eine neue Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG. Die Steuer-Experten haben auch einen neuen Trend entdeckt: noch höhere Steuern.
Noch gleicht das Bild dem Szenario der vergangenen Jahre: Weltweit haben die Regierungen in neun von 86 Ländern die maximalen Steuersätze für natürliche Personen gesenkt; nur zwei Länder haben sie erhöht. Nur in fünf Ländern
Im Vergleichszeitraum der Studie von sieben Jahren wurden nur in fünf Ländern die Spitzensätze der Einkommensteuer erhöht. Weltweit sind sie durchschnittlich um 2,3% gefallen, sie liegen derzeit bei 28,9%. Gegenläufiger Trend
„Nachdem in den vergangen Jahren die Einkommensbesteuerung ständig abnahm, scheint nun unter dem Druck der schwierigen Weltwirtschaftssituation erstmals ein Gegentrend erkennbar", so die Steuer-Experten von KPMG. Sechs Kantone sind top Die Schweiz ist im internationalen Vergleich zum Vorjahr hinter einigen osteuropäischen Ländern, den Kanalinseln sowie Finnland und Zypern auf Rang 12 platziert. Zehn Kantone haben im Vergleich zum vergangenen Jahr Senkungen vorgenommen, allem voran Uri mit der Einführung einer Flat Rate Tax von 25,61% (zuvor: 33%). Im direkten Vergleich zwischen Ländern und Kantonen (Hauptorte) zeigt sich, dass einige der besten europäischen Adressen für Privatpersonen in der Schweiz liegen. Gleich sechs Kantone bleiben unter 30% und fallen damit in die „Swiss Top Group": Zug, Schwyz, Obwalden, Appenzell Innerrhoden, Nidwalden – und als Neueinsteiger Uri. Einzig Bern hat den maximalen Einkommensteuersatz leicht erhöht, um 0,63% auf nun 41,38%. Insgesamt sind neun Kantone im europäischen Vergleich unter den „Top Twenty" – die Schweiz ist damit weiterhin absolut wettbewerbsfähig. kpmg/pan |









