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PricewaterhouseCoopers mit Holding für Deutschland und Österreich 
PricewaterhouseCoopers mit Holding für Deutschland und Österreich |
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| 28. Juni 2010 | |
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Die Wirtschaftsprüfer von PricewaterhouseCoopers (PwC) wollen in Deutschland und Österreich enger zusammen arbeiten. Zu diesem Zweck schaffen die beiden Landesgesellschaften eine gemeinsame Holding. So könne man vor allem die Kunden im Wachstumsmarkt Osteuropa besser betreuen, heißt es in einer Mitteilung von PwC.
„Die Kooperation bietet uns hervorragende Wachstumsmöglichkeiten in zahlreichen Geschäftsfeldern, weil wir jetzt für unsere Mandanten noch leichter auch auf das Know-how der Mitarbeiter und Partner in Deutschland zugreifen können“, so Friedrich Rödler, Senior Partner PwC Österreich. Dabei wolle man aber eigenständig bleiben und den Kunden weiter individuelle Lösungen bieten, so der Berater. Der Schritt sei auch als Beispiel für weitere Gesellschaften des PwC-Netzwerks gedacht, betont Norbert Winkeljohann, designierter Vorstandssprecher PwC Deutschland. Und: Man habe die Voraussetzungen für einen Beitritt weiterer Mitglieder zu dieser Kooperation geschaffen. PwC bietet seinen Mandanten in Deutschland und in Österreich neben Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahen Dienstleistungen (Assurance) auch Steuerberatung (Tax) sowie Unterstützung auf den Feldern Deals und Consulting (Advisory). PwC Österreich beschäftigt an acht Standorten insgesamt 560 Mitarbeiter und 32 Partner und erwirtschaftet einen Umsatz von 56 Millionen Euro. Die PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ist in Deutschland mit 9.000 Mitarbeitern an 29 Standorten präsent und erzielt einem Umsatz von rund 1,37 Milliarden Euro. Beide Gesellschaften zählen zu den führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften in ihren jeweiligen Ländern. pwc/pan |









