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KPMG-Studie: Immer mehr Unternehmen holen Produktion zurück 
KPMG-Studie: Immer mehr Unternehmen holen Produktion zurück |
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| 3. November 2010 | |
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Ausländische Zulieferer stehen derzeit stark unter Druck. Laut einer Studie der Prüfungsfirma KPMG kappen viele Unternehmen ihre Verträge mit Lieferanten und holen ausgelagerte Bereiche ihrer Wertschöpfungskette wieder zurück. Ein bedenklicher Trend, so KPMG in einer heute veröffentlichten Mitteilung an die Medien.
Für die Studie hat KPMG Manager in rund 200 Industrieunternehmen mit mehr als einer Milliarde US-Dollar Umsatz befragen lassen. Ergebnis: In den vergangenen zwei Jahren hat jedes dritte Unternehmen ausgelagerte Teile der Zulieferkette wieder in die eigenen Hallen zurückgeholt und weitere 40 Prozent erwägen einen solchen Schritt aus Kosten- und Risikoaspekten. Krisenbedingte Schwierigkeiten
Grund für den Rückzug sind schlechte Erfahrungen: Die Wirtschaftskrise habe offenbar vielen Unternehmen schmerzlich bewusst gemacht, welche Auswirkungen es haben könne, wenn ein Zulieferunternehmen in Schwierigkeiten gerate, so KPMG-Partner Gerhard Dauner. Bestimmte Regionen werden gemieden
Die Antworten zeigen auch, dass Unternehmen Risiken oft von vorneherein scheuen statt sie zu analysieren und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. So sagten 40 Prozent der Befragten, dass sie bestimmte Regionen einfach meiden und dort gar nicht erst investieren. kpmg/pan |









