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PricewaterhouseCoopers erwartet mehr Deals in der Ökoenergiebranche 
PricewaterhouseCoopers erwartet mehr Deals in der Ökoenergiebranche |
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| 28. März 2011 | |
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Strom aus Sonne, Wasser, Wind oder Biomasse wird nicht mehr so stark gefördert wie noch vor einigen Jahren. Deswegen herrschte Flaute auf dem Markt für Fusionen und Übernahmen von Ökoenergie-Unternehmen. Nach dem Atomunfall in Japan aber rechnet PricewaterhouseCoopers wieder mit einer deutlichen Belebung des M&A-Geschäfts.
Der Markt für Transaktionen werde sich in diesem Jahr mindestens stabilisieren, heißt es in einer heute veröffentlichten Studie der Wirtschaftsprüfungsfirma. Große Energieversorger ändern ihre Politik „Zwar lassen sich die Konsequenzen der Katastrophe in Japan für kommende Investitionen im Energiesektor nur schwer abschätzen. Es ist jedoch absehbar, dass die großen Versorger in vielen Ländern ihren Energiemix zu Gunsten der Erneuerbaren Energien verändern werden“, sagt Manfred Wiegand, Partner und Global Utilities Leader bei PricewaterhouseCoopers.
Die Studie zeigt, dass die Branche den Aufschwung dringend nötig hat: Die absolute Zahl der Transaktionen auf diesem Markt war 2010 zwar gestiegen (von 319 auf 530). Aber: Der Gesamtwert der abgeschlossenen Übernahmen, Fusionen und Beteiligungen war um fast ein Drittel auf 33,4 Milliarden US-Dollar gesunken. Deutschland führt die Statistik an
Gemessen am Transaktionsvolumen blieb Deutschland mit annähernd 3,6 Milliarden US-Dollar (27 Prozent des Gesamtwertes in Europa) führend, gefolgt von Großbritannien (rund 1,47 Milliarden US-Dollar), Spanien (1,41 Milliarden US-Dollar) und Italien (1,23 Milliarden US-Dollar). pwc/pan |









