Nörr Stiefenhofer Lutz hat SAF-Holland beim Börsengang beraten
31. Juli 2007

München, 31. Juli 2007 - nsl/pan. Die Münchner Anwaltskanzlei Nörr Stiefenhofer Lutz hat den Achsenhersteller SAF-Holland beim Börsengang beraten. Die Papiere der Luxemburger Unternehmens werden seit dem 26. Juli im Prime Standard der Frankfurter Börse notiert. Die Anwälte hätten SAF-Holland vor allem beim Umstellen der Bilanzierung von den Vorgaben des deutschen Handelsgesetzbuchs auf den internationalen Standard IFRS beraten, so Nörr Stiefenhofer Lutz in einer Medienmitteilung.

Bei einer US-Tochtergesellschaft von SAF-Holland habe die Bilanzierung vom Standard US-GAAP auf IFRS geändert werden müssen, heißt es weiter in der Mitteilung. Außerdem hätten die Anwälte bei einer Kapitalerhöhung beraten.

Das Mandat betreuten Rechtsanwalt Martin Kleinschmitt, Vorstand des unter anderem auf Corporate Finance spezialisierten Unternehmensberatungszweigs von Nörr, NSL Consulting AG, und der Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Certified Public Accountant Oliver Schließer.