| Business Intelligence: Actinium berät bei Auswahl der Software-Lösung |
| 19. April 2009 | |
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Der Markt für Business Intelligence Software ist nicht gerade übersichtlich. Bei der Auswahl jener Software-Lösungen, die den Managern die schnelle Analyse von Unternehmensdaten ermöglichen sollen, sind Fehlgriffe fast unvermeidlich. Vor diesem Hintergrund hat das Lindauer Beratungshaus Actinium Consulting ein neues Beratungsangebot entwickelt: den BI Fitness Scout.
„Schon bisher war es für die Anwender kein leichtes Unterfangen, in dem unübersichtlich gewordenen Marktangebot eine richtige Entscheidung zu treffen“, sagt Actinium-Geschäftsführer Klaus Hüttl. Jetzt komme erschwerend hinzu, dass mancher Software-Anbieter eine unklare Produktstrategie verfolge, so der Consultant.
Riskantes Spiel „Keinesfalls sollte ein BI-Projekt mit der Tool-Entscheidung beginnnen“, sagt Hüttl. Wichtig sei vielmehr, zunächst die eigenen Anforderungen sehr differenziert zu analysieren und dann anhand einer differenzierten Matrix eine systematische Bewertung der möglichen Produkte vorzunehmen. Doch selbst dann sei ein Fehlgriff nicht auszuschließen, warnt der Consultant. Grund: Die Produktbeschreibungen der Hersteller klingen allzu ähnlich. „Wenn in der Vergleichsbewertung kein breites und in realen Projekten entwickeltes Erfahrungswissen zu einer Vielzahl Tools genutzt werden kann, bleibt die Evaluierung ein riskantes Spiel“, so Hüttl. Keine Umkehr Das Fatale daran: „Falsche Tool-Entscheidungen werden häufig erst während des BI-Projekts bemerkt, aber dann gibt es meist keine Umkehr mehr“, warnt Hüttl. Die Folgen sind bekannt: Hoher Implementierungsaufwand, fehlende Funktionalitäten, mangelnde Integrationsfähigkeit. Der Experte verspricht, dass sich die geschilderten Fehler durch den Einsatz des BI Fitness Scouts vermeiden lassen. Hinter dem Angebot verbirgt sich eine systematische und praxisbewährte Evaluierungsmethode. Sie reicht laut Hüttl bis zum „Proof of Concept“, wobei Actinium auf systematischem Weg die BI-Software findet, die am besten zu den betrieblichen Fitness-Anforderungen passt. Und zwar objektiv in funktionaler, technischer und wirtschaftlicher Hinsicht. Folgende Merkmale kennzeichnen den BI Fitness Scout:
Damit werde die Gesamtheit der Erfolgsbedingungen berücksichtigt, sagt Hüttl. ac/pan
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