Homepage
Nachrichten
IT-Beratung
BearingPoint: Unternehmen zeigen Schwächen beim F&E-Management 
BearingPoint: Unternehmen zeigen Schwächen beim F&E-Management |
|
|
| 24. Februar 2010 | |
|
Schnelligkeit zählt. Das gilt nicht nur im Sport, sondern auch im Management von Industrieunternehmen. Von zentraler Bedeutung ist dabei die Steuerung von Forschung und Entwicklung. Hier liege jedoch noch vieles im Argen, kritisiert die Beratungsfirma BearingPoint mit Blick auf eine neue Studie.
Laut Studie vernachlässigt die Mehrheit der deutschen Industrieunternehmen die strategische Steuerung der Produktentwicklung. Das Topmanagement sei in der Regel zu wenig in den Steuerungsprozess eingebunden, so BearingPoint. Folge: Die Manager können Forschung und Entwicklung nicht so mitgestalten, wie das wünschenswert wäre.
Donald Wachs, Partner bei BearingPoint und verantwortlich für den Bereich Industrial Products, kennt die Lösung des Problems: Optimierung des Steuerungsprozesses durch effiziente IT, einheitliche Standards und Konzernrichtlinien. So lasse sich die Rentabilität deutlich erhöhen, sagt der Experte. Die Wahrscheinlichkeit, höhere Margen bei Neuprodukten zu erzielen, steige um ein Vielfaches, so Wachs. Standards und Richtlinien
Wesentlich für eine optimale Steuerung und Governance von Innovationsprozessen ist auch die Einhaltung von Standards und Konzernrichtlinien. Momentan orientieren sich 70 Prozent der Unternehmen nicht an solchen Vorgaben. Klare Kriterien, unprofitable oder wenig zukunftsträchtige Projekte rechtzeitig zu stoppen, hat bisher nur jedes zehnte Unternehmen definiert. bp/pan |









