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Homburg & Partner: Maschinenbauer rechnen mit schwächerem Wachstum 
Homburg & Partner: Maschinenbauer rechnen mit schwächerem Wachstum |
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| 30. Januar 2012 | |
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18 Prozent plus: Die deutschen Maschinenbauer haben vergangenes Jahr kräftig beim Umsatz zulegen können. Jetzt aber kühlt sich die Weltwirtschaft ab. Vor diesem Hintergrund schrauben die Manager ihre Prognosen deutlich nach unten. Das zeigen die Antworten auf eine Umfrage, die das Mannheimer Beratungshaus Homburg & Partner Ende letzter Woche veröffentlicht hat.
Homburg & Partner hat zum vierten Mal Entscheider in Unternehmen des deutschen Maschinenbaus zu den wichtigsten Themen im Bereich Marketing und Vertrieb befragt. An der Umfrage haben sich 50 Führungskräfte beteiligt. Ergebnis: Die Befragten sind im großen und ganzen zufrieden. Gut bis befriedigend
In einer nach Schulnoten gewichteten Skala (von eins bis sechs) geben die Manager einen Durchschnittswert von 2,4 für die aktuelle Geschäftslage an. Im Vergleich dazu sind die Erwartungen für das Jahr 2012 wesentlich bescheidener.
Etwa 75 Prozent der Manager gehen von einer Abkühlung der Wirtschaft aus, wobei hauptsächlich die Schuldenkrise als Ursache für eine allgemeine Unsicherheit gesehen wird, was eine Verringerung der Investitions- bzw. Kauflust mit sich führt. Erschließung neuer Märkte Die Unternehmen legen großen Wert auf die aktive Marktbearbeitung, um eine Verbesserung des Geschäftsergebnisses zu erzielen. Dabei wollen etwa zwei Drtittel der Unternehmen mehr als bisher investieren, um neue Märkte zu erschließen. Ein knappes Drittel will das bisherige Investitionsniveau unverändert lassen.
Darüber hinaus spielen sowohl die Neukundenakquise als auch die Kundenbetreuung eine sehr wichtige Rolle. |









