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28. November 2007 |
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Wiesbaden / Düsseldorf, 28. November 2007 – wwh/pan. Zwischen gut verdienenden Managern und einfachen Angestellten liegen Welten. Die Kluft ist in Mexiko am größten, in Skandinavien am geringsten. Die Schweiz, Deutschland und Österreich weisen moderate Unterschiede auf. Sie rangieren im unteren Drittel eines aktuellen Rankings, das Watson Wyatt Heissmann gerade eben veröffentlicht hat. Die Berater haben dabei nicht nur sämtliche Vergütungsdaten verglichen und in Dollar umgerechnet. In ihrem "Global Remuneration Planning Report" berücksichtigen sie auch Steuern, Lebenshaltungskosten und Kaufkraft in fast 60 Industriestaaten rund um den Globus.
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19. November 2007 |
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Arbeiter und Angestellte in Russland werden 2008 durchschnittlich elf Prozent mehr Gehalt kassieren als in diesem Jahr. Damit rangieren sie an der Spitze einer aktuellen Studie von Towers Perrin über die Entwicklung der Vergütungsbudgets von Unternehmen in Europa, Nahost und Afrika. Deutsche, Schweizer und Franzosen schneiden am schlechtesten ab. Die Unternehmen in diesen Ländern werden ihre Vergütungsbudgets nur geringfügig erhöhen. Die Studie zeigt auch, dass sich bestehende Unterschiede im Lohngefüge vertiefen, weil die Chefs gut ausgebildeten und leistungsstarken Arbeitnehmern höhere Gehaltssteigerungen zugestehen als Geringverdienern.
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15. November 2007 |
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München, 15. November 2007 - pan. Die Brainforce GmbH hat einen neuen Geschäftsführer. Thomas Schneider übernimmt ab sofort die Verantwortung für das operative Geschäft des in München ansässigen Spezialisten für Interimsmanagement. Schneider wird sich parallel dazu um die Klienten des Unternehmens im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Lebensmittel- und chemischen Industrie kümmern. In einer Firmenmitteilung heißt es, der neue Geschäftsführer wolle Brainforce zum Marktführer für die Vermittlung von Zeitmanagern in Deutschland machen und den Bekanntheitsgrad des Unternehmens deutlich steigern.
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13. November 2007 |
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Köln, 13. November 2007 - pan. Das Europäische Jahr der Chancengleichheit neigt sich dem Ende zu. Anlässlich einer heute in Aachen stattfindenden Abschlussveranstaltung fordert der Kölner Personalberater und Diversity-Experte Michael Stuber die Politik auf, den hohen Wert gesellschaftlicher Vielfalt zu betonen und von erfolgreichen Konzepten der Wirtschaft zu lernen. Der Standort Deutschland könne große Potenziale freisetzen, wenn sogenannte Randgruppen besser integriert würden, so Stuber.
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