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28. August 2007 |
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München, 28. August 2007 – bb/pan. Beiten Burkhardt hat die Adidas AG beraten. Die Anwälte vertraten den Sportartikel-Hersteller in einem Streit mit dem Deutschen Fußball-Bund. Hierbei ging es um die Verlängerung eines Vertrags über die Ausrüstung der Auswahlmannschaften des Verbands. Die Kontrahenten hätten sich auf eine Verlängerung ihrer über 50 Jahre währenden Partnerschaft bis 2018 geeinigt, so die Anwaltskanzlei in einer Mitteilung an die Medien.
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23. August 2007 |
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München, 23. August 2007 - llrs/pan. Boris Becker darf aufatmen. Der prominente Tennisspieler und ehemalige Gesellschafter des insolventen Internetportals Sportgate war vom Konkursverwalter auf Zahlung von über 1,5 Millionen Euro verklagt worden. Das Oberlandesgericht München hat die Klage jetzt im Wesentlichen abgewiesen und die Revision ausgeschlossen. Laut Urteil muss Becker lediglich 108.000 Euro zahlen. Die Entscheidung beende einen jahrelangen Rechtsstreit, heißt es in einer Mitteilung der internationalen Anwaltskanzlei Linklaters, die den dreifachen Wimbledon-Sieger in diesem Verfahren vertreten hatte.
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16. August 2007 |
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Stuttgart, 16. August 2007 - s&b/pan. Eine deprimierende Bilanz ziehen die Rechtsanwälte Steinhübel & von Buttlar nach der Gläubigerversammlung im Fall des insolventen Finanzdienstleisters Göttinger Gruppe: Die aktuellen Informationen über die Vermögenslage des Finanzdienstleisters deuteten auf einen "wirtschaftlichen Totalschaden" hin, so Insolvenzverwalter Rolf Rattunde laut einer Mitteilung der Stuttgarter Kanzlei. Rund 90.000 Betroffene werden durch ihre atypisch stillen Beteiligungen als Miteigentümer des Unternehmens eingestuft. Parallel zu dem Insolvenzverfahren der Göttinger Gruppe läuft beim Amtsgericht Göttingen ein Insolvenzverfahren gegen die Securenta AG, eine Tochter der Göttinger Gruppe. Die Geschädigten sollten ihre Aktivitäten jetzt auf dieses Verfahren konzentrieren, empfehlen die Anwälte.
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9. August 2007 |
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München/New York, 9. August 2007 - rrae/pan. Die auf Kapitalmarktrecht spezialisierte Anwaltskanzlei Rotter hat gemeinsam mit ihrem New Yorker Kooperationspartner Shalov Stone Bonner & Rocco LLP in den USA eine Sammelklage gegen die GPC Biotech AG eingereicht. Hintergrund ist die Verzögerung bei der Zulassung des Krebsmedikaments Satraplatin in den USA. Wegen dieser Verzögerung war der Aktienkurs des in Martinsried bei München ansässigen Biotech-Unternehmens eingebrochen. Die Klage schließe alle Anleger ein, die zwischen dem 5. Dezember 2005 und 24. Juli 2007 Aktien von GPC Biotech erworben hätten, so die in München und Hamburg ansässige Kanzlei in einer Mitteilung an die Medien.
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