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Bird & Bird, Ashurst, Latham & Watkins teilen Personalien mit 
Bird & Bird, Ashurst, Latham & Watkins teilen Personalien mit |
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| 4. Dezember 2009 | |
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Bird & Bird baut seine Kartellrechtspraxis weiter aus. Erst im vergangenen Jahr hatte die Kanzlei zwei Rechtsanwälte von McDermott Will & Emery abgeworben. Nun wechselt eine Kartellrechts-Spezialistin vom Konkurrenten Linklaters zu Bird & Bird. Außerdem: Simon Bromwich bleibt Managing Partner von Ashurst. Und: Latham & Watkins ernennt 23 Rechtsanwälte zu Partnern.
Am 1. Januar 2010 tritt Anne Federle in die Kanzlei Bird & Bird ein. Als Partnerin im Bereich EU- und Kartellrecht wird die 49-jährige Juristin ihre Mandanten sowohl von Brüssel als auch von Düsseldorf aus beraten.
Im Brüsseler Büro von Linklaters Die Rechtsanwältin habe wiederholt Unternehmen in komplexen Fusionskontrollverfahren vertreten, so Bird & Bird. Daneben verfüge sie über umfassende Erfahrung in Kartell- und Missbrauchsverfahren, sowie bei der Beratung zu Kooperations-, Vertriebs- und Lizenzverträgen. Federle kenne sich zudem gut in den Branchen Telekommunikation, Medien, Automotive und Life Sciences aus, so die Kanzlei.
Simon Bromwich war im Januar 2004 erstmals zum Managing Partner von Ashurst berufen und im Januar 2007 wiedergewählt worden. Die Partner waren offensichtlich mit seiner Arbeit so zufrieden, dass sie ihn nun erneut für weitere 3 Jahre in seinem Amt bestätigt haben. Ebenfalls zum Partner befördert wurden Dirk Kocher vom Hamburger Büro der Sozietät und Kilian Helmreich am Standort München. Kocher berate vor allem Mandanten in aktienrechtlichen Fragen und bei Übernahmen, teilt Latham & Watkins mit. Außerdem sei er ein Spezialist für Hauptversammlungen, Kapitalerhöhungen und öffentliche Übernahmeangebote. Mandant Siverfleet Capital Zu Helmreichs Spezialgebieten zählt die Beratung bei Unternehmenskäufen und -verkäufen. Unter anderem war er Mitglied jenes Anwaltsteams, das den britischen Finanzinvestor Silverfleet Capital beim Erwerb der Kalle Gruppe beraten hatte. Die Transaktion war der erste größere Leveraged-Buy-Out in Deutschland seit der Insolvenz der US-Investmentbank Lehman Brothers. Der Kaufpreis belief sich auf über 200 Millionen Euro. b&b/rst/l&w/pan |
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