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Neu aufgelegt: Deloitte-Ratgeber Dienstwagenmanagement 2007 Drucken E-Mail
München/Frankfurt, 11. Juni 2007 - dd/pan. Die höhere Dienstwagenbesteuerung für Geschäftsinhaber von Einzelunternehmen und für Gesellschafter von Personengesellschaften zum Januar 2006 sowie ihre Auswirkungen beschäftigen nach wie vor Fuhrparkmanager, Gesetzgeber und die Justiz in Deutschland. Im laufenden Jahr und im Jahr 2006 fällten die Gerichte mehrere wichtige Urteile zur Besteuerung von Dienstwagen und zur Handhabung von Fahrtenbüchern. Zwar wurde damit manche Unklarheit beseitigt. Doch weiterhin stellt sich für die Nutzer von Firmenfahrzeugen die Frage, ob sie mit der Ein-Prozent-Regel oder dem Fahrtenbuch günstiger fahren.

Hier bietet der „Ratgeber Dienstwagenmanagement 2007“ Hilfe an. Das kompakte Nachschlagewerk erscheint zum vierten Mal in einer vollkommen überarbeiteten Fassung. Herausgeber sind - neben der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsfirma Deloitte Deutschland - VR LEASING, Dataforce und das F.A.Z.-Institut.

Die Autoren haben auf über 100 Seiten den aktuellen Stand der Rechtsprechung zur Bilanzierung und Besteuerung von Dienstwagen zusammengefasst. Darüber hinaus erläutern sie alle wichtigen Aspekte des Fuhrparkmanagements und der Dienstwagenordnung sowie die Finanzierungsmöglichkeiten für Dienstwagen. Zur Veranschaulichung findet sich ein Fallbeispiel zum Outsourcing einer Fuhrparkverwaltung. Zudem bietet die Publikation einen Ausblick auf die bevorstehende Unternehmensteuerreform mit wichtigen absehbaren Änderungen im laufenden Jahr und im Jahr 2008.

Autos mit umweltfreundlichem Antrieb

Der Flottenmarkt in Deutschland ist auch im Jahr 2006 gewachsen. Die Anzahl der User-/Chooser-Fahrzeuge, bei deren Auswahl die Dienstwagenfahrer ein Mitspracherecht haben, nimmt ebenfalls zu. Größere Bedeutung in deutschen Fuhrparks gewinnen die Kfz mit umweltfreundlichen Antrieben. Unter den Flottenmanagern hat offensichtlich ein Umdenken zugunsten von schadstoffarmen Neufahrzeugen eingesetzt. Laut der Marktforschungsgesellschaft Dataforce wächst der Anteil der Pkw mit alternativen Antrieben an den Neuzulassungen im deutschen Flottenmarkt jährlich um rund 50 Prozent.
 

Fremdfinanzierungsvarianten spielen für Fahrzeugflotten eine immer wichtigere Rolle. Gerade Leasingfinanzierungen nehmen zu und finden eine wachsende Nachfrage bei den Betreibern von Kleinflotten mit weniger als 20 Fahrzeugen. Doch die Reform der Unternehmensteuer könnte auch die Leasinggesellschaften durch die Einführung der so genannten Zinsschranke zusätzlich belasten. Bei der Zinsschranke geht es um die Abzugsfähigkeit von Zinsaufwendungen bei einem darlehenfinanzierten Erwerb eines Kfz. Die Autoren des Ratgebers veranschaulichen diese und andere wichtige lohn- und umsatzsteuerliche Aspekte anhand von Beispielrechnungen.
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Der Ratgeber kostet 25 Euro und ist zu beziehen über:
F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH

Postfach 20 01 63
60605 Frankfurt am Main
Internet: www.faz-institut.de
 
  Datum: 12.05.2008

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