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Hengeler Mueller, Luther, Shearman & Sterling mit neuen Mandaten Drucken E-Mail

Frankfurt am Main/Stuttgart, 11. Oktober 2007 - pan. Rechtsanwälte des Frankfurter Büros von Hengeler Mueller haben die Deutsche Bank beraten. Dabei ging es um die Finanzierung der geplanten Übernahme von Business Objects durch SAP. Die Luther Rechtsanwaltsgesellschaft hat die Drogeriemarktkette Schlecker bei den Verhandlungen um den Kauf des Konkurrenten IHR PLATZ begleitet. Und: Shearman & Sterling meldet ein Mandat anlässlich einer Kapitalerhöhung der an der Wiener Börse notierten Raiffeisen International Bank-Holding AG.

Der Walldorfer Softwarekonzern SAP AG hatte vor wenigen Tagen die freundliche Übernahme des französischen Softwareunternehmens Business Objects angekündigt.

Heute meldet Hengeler Mueller, die Kanzlei berate die Deutsche Bank AG bei der Finanzierung des Deals und den mit der Finanzierung zusammenhängenden Fragen.

Das Mandat betreuen die Partner Thomas O. Cron (Federführung) und Johannes Tieves (beide Frankfurt).
Das Transaktionsvolumen betrage 4,8 Milliarden Euro, teilt die Kanzlei ergänzend mit.

Luther Rechtsanwaltsgesellschaft

Die Luther Rechtsanwaltsgesellschaft gibt bekannt, dass sie Schlecker bei den Verhandlungen um den Kauf von IHR PLATZ begleitet hat.

IHR PLATZ sei mit rund 700 Filialen die Nummer fünf der deutschen Drogeriemarktketten, heißt es in einer Mitteilung von Luther. Verkäufer seien die US-Investmentbank Goldman Sachs und die Private-Equity-Firma Fortress. IHR PLATZ werde von Schlecker sowohl als Marke als auch als Unternehmen weitergeführt.

Das Schlecker-Mandat habe der Stuttgarter Partner Thomas Kuhnle federführend betreut. Goldman Sachs sei von der Kanzlei Freshfields beraten worden,
Fortress von Clifford Chance.

Shearman & Sterling

Shearman & Sterling hat die Konsortialbanken Deutsche Bank AG und Raiffeisen Centrobank AG bei der Kapitalerhöhung und dem Bezugsrechtsangebot der Raiffeisen International Bank-Holding AG beraten.

Raiffeisen International Bank-Holding AG, deren Aktien an der Wiener Börse notierten, sei eine der führenden Bankengruppen in Zentral- und Osteuropa, so Shearman & Sterling.

Die Transaktion habe ein Emissionsvolumen von ca. 1,2 Milliarden Euro gehabt und sei damit die fünftgrößte Kapitalerhöhung in der Geschichte der Wiener Börse gewesen.

Das Anwaltsteam, das die Konsortialbanken bei der Kapitalerhöhung beraten habe, sei vom Frankfurter Managing Partner Stephan Hutter und vom Senior Associate Marc Plepelits geleitet worden, so Shearman & Sterling.

 
  Datum: 17.05.2008

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