Wir über uns | AGB | Impressum
ConsultingStar.com – Nachrichten und Exklusiv-Informationen über Consultants und andere Professionals
> Startseite > Nachrichten > Expertensuche > Jobbörse > Service > Support > Kontakt
 
  Login | Registrieren

Nachrichten


Service


Optionen
Startseite arrow Nachrichten arrow Rechtsberatung arrow Nörr Stiefenhofer Lutz: Gericht verbietet Flash Mobbing während eines Streiks
Nörr Stiefenhofer Lutz: Gericht verbietet Flash Mobbing während eines Streiks Drucken E-Mail
München / Berlin, 12. Dezember 2007 - nsl/pan. Im Streit um die Rechtmäßigkeit von Flash Mobbing zur Durchsetzung von Streikzielen hat Verdi eine erste Niederlage kassiert. Die Dienstleistungsgewerkschaft darf nicht zu derlei organisierten Störaktionen gegen Einzelhandelsunternehmen aufrufen. Das meldet die Rechtsanwaltskanzlei Nörr Stiefenhofer Lutz unter Berufung auf eine aktuelle Entscheidung des Arbeitsgerichts Berlin.

Der Verdi-Landesbezirk Berlin-Brandenburg hatte seine Mitglieder und die Allgemeinheit in Flugblättern dazu aufgefordert, mit mehreren Personen gleichzeitig gezielt eine Einzelhandelsfiliale aufzusuchen und dort den Betrieb zu stören.

Kassen blockieren

Als Beispiele für solche von Verdi als Flash Mobbing bezeichneten Störungen nennt das Flugblatt: Alle Personen sollen gleichzeitig einen Pfennigartikel kaufen, um die Kassen zu blockieren. Oder die Störer sollen Einkaufswagen vollpacken und diese dann vor den Kassen oder in den Gängen stehen lassen.

Dagegen hatte der Handelsverband Berlin-Brandenburg geklagt. Mit Erfolg: Nach Ansicht der Richter sind derlei Maßnahmen nicht durch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland gedeckt.

Grenzen gesetzt

„Das Gericht hat der Gewerkschaft damit klare Grenzen gesetzt und die Einzelhändler vor Schikanen geschützt“, so Stefan Vetter von der Kanzlei Nörr Stiefenhofer Lutz. Der Rechtsanwalt vertritt den Handelsverband in dem Verfahren.

Durch den Beschluss genießen die Einzelhändler vorläufigen Rechtsschutz: Falls der Verdi-Landesverband weiterhin zu Flash Mobbing auffordert, kann gegen ihn eine Ordnungsstrafe von bis zu 250.000 Euro verhängt werden.

Verdi kann versuchen, die Entscheidung des Gerichts im sogenannten Hauptsacheverfahren anzufechten.

 
  Datum: 17.05.2008

Neu Registriert
IT-Berater,HEITCON3,Herr Patrick GraffeilleHEITCON3
Personalberater,DHG Personal- und Unternehmensberatung,Herr David HansenDHG Personal- und Un ...
IT-Berater,okadis Consulting GmbH,Frau Janet Schoberthokadis Consulting Gm ...
Personalberater,suademus, Krayer & Reudenbach,Herr Norman Krayersuademus, Krayer & R ...
Personalberater,Fricke Finance & Legal,Herr Jörg FrickeFricke Finance & Leg ...
Personalberater,ALINGHO Renewable Energy Experts,Herr Axel von PerfallALINGHO Renewable En ...
Managementberater,contoprima,Frau Heike Fleischercontoprima
Managementberater,Stephan Merkens,Herr Stephan MerkensStephan Merkens
Trainer / Coaches,ProKomm,Frau Susanne M. KirchnerProKomm
Rechtsanwälte,KOSMIDIS & PARTNER ANWALTSGESELLSCHAFT,Herr Abraam KosmidisKOSMIDIS & PARTNER A ...


Kurz Gemeldet
SJ Berwin ernennt Experten für Finanzierungsfragen zum Partner Frankfurt am Main, 24. April 2008 - sjb/pan. SJ Berwin LLP hat mit Wirkung zum 1. Mai 2008 Andreas Kirchner in die Partnerschaft aufgenommen. Der Rechtsanwalt sei einer von insgesamt acht neuen Partnern in Europa, so die Kanzlei in einer aktuellen Mitteilung. Kirchner berät Banken, Private-Equity-Unternehmen und andere Investoren. Er gilt als Experte für Fragen der Akquisitions- und Immobilienfinanzierung. Spezialgebiet: Leveraged Buyouts auf internationaler Ebene.

Shearman & Sterling: Hutter übernimmt weitere Management-Funktion für Europa Frankfurt am Main, 16. April 2008 - pan. Shearman & Sterling setzt seine weltweite Initiative zum Ausbau des Geschäfts mit Banken und anderen Finanzdienstleistern fort. Im Zuge dieser Aktivitäten werde der Frankfurter Kapitalmarktrechtler Stephan Hutter mit sofortiger Wirkung die Verantwortung für die Koordination dieser Mandate in Europa übernehmen, so die Kanzlei. Den entsprechenden Posten in Asien übernimmt Matthew Bersani, Partner in Hongkong.

Beständiges Wachstum: Allen & Overy überschreitet Schwelle von 500 Partnern Frankfurt am Main, 7. April 2008 - pan. Allen & Overy LLP ernennt mit Wirkung zum 1. Mai 2008 weltweit 28 Rechtsanwälte zu Partnern. Damit zählt die Sozietät zum ersten Mal in ihrer Geschichte mehr als 500 Partner. Die Beförderungen seien ein Beleg für das kontinuierliche Wachstum der Kanzlei, so Allen & Overy. 70 Prozent der neuen Partner stammen von Standorten außerhalb Londons, ein Viertel arbeitet in aufstrebenden Märkten wie Bangkok, Dubai, Moskau, Shanghai und Warschau. „Die Beförderungen verdeutlichen unseren Willen zu fortlaufenden strategischen Investitionen in unser internatonales Netzwerk. Gleichzeitig reflektieren sie die regionale Vielfältigkeit unseres Beratungsgeschäfts und seine breit gefächerte Ausrichtung über verschiedene Rechtsbereiche hinweg“, so Guy Beringer, Senior Partner von Allen & Overy weltweit.



Ashurst befördert zahlreiche Anwälte aus den eigenen Reihen zu Partnern Frankfurt / London, 4. April 2008 - pan. Eine ganze Reihe von Rechtsanwälten rücken am 1. Mai bei Ashurst LLP in die Riege der Partner auf. Darunter sind auch Christoph Enderstein (International Finance) und Eva Schöneich (Corporate) vom Frankfurter Büro der Anwaltssozietät. Acht Beförderungen betreffen das Londoner Büro, drei das Büro in Paris, je eine die Büros in Brüssel, Dubai, Madrid und Stockholm.



Umfrage

Welche Folgen hat die US-Finanzkrise für die Wirtschaft in Europa?