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Startseite Nachrichten Rechtsberatung Nörr Stiefenhofer Lutz mit Mandat der Bosch-Gruppe in Polen und Slowakei
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Nörr Stiefenhofer Lutz mit Mandat der Bosch-Gruppe in Polen und Slowakei |
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München/Prag, 20. Dezember 2007 - nsl/pan. Der Stuttgarter Autozulieferer Bosch will die dänische Holger Christiansen A/S übernehmen. Das meldet die Münchner Anwaltskanzlei Nörr Stiefenhofer Lutz. Christiansen sei ein Instandsetzer von Startern und Generatoren sowie Händler von Automobilelektrik-Ersatzteilen. Die Stuttgarter wollen das Unternehmen mit sämtlichen Tochtergesellschaften sowie den Marken HC-Parts und Cargo kaufen. Ein Team von Nörr Stiefenhofer Lutz unter der Leitung der Prager Anwältin Barbara Kusak hatte den Automobilzulieferer in dem Bieterverfahren in Polen und der Slowakei beraten. Verkäufer ist die Hella KGaA Hueck & Co.
Holger Christiansen habe im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 112 Millionen Euro erzielt und insgesamt 900 Mitarbeiter beschäftigt, so die Kanzlei in einer aktuellen Mitteilung. Nörr habe Bosch bereits früher bei Transaktionen unter anderem in Tschechien, der Slowakei und Polen beraten, heißt es weiter in der Mitteilung. Und: Die Transaktion stehe unter dem Vorbehalt kartellrechtlicher Genehmigungen.
Das Anwaltsteam von Nörr, das Bosch in Polen und der Slowakei beraten hat, wurde von Barbara Kusak geleitet. Weitere Team-Mitglieder: Christoph Spiering, LL.M. (Koordination Polen), Krzysztof Sajewski (Polen), Zuzana Spanikova (Slowakei, alle Gesellschaftsrecht), Associates: Pavol Rak (Slowakei, Gesellschaftsrecht).
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Datum: 17.05.2008
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