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Startseite Nachrichten Rechtsberatung Kanzlei BBH schließt Büro Marburg, konzentriert sich auf restliche Standorte
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Kanzlei BBH schließt Büro Marburg, konzentriert sich auf restliche Standorte |
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Berlin, 31. Januar 2008 - bbh/pan. Die Rechtsanwälte der Kanzlei BBH ziehen sich im kommenden April aus der Stadt Marburg zurück, und zwar „schweren Herzens“, wie es in einer Mitteilung der Sozietät heißt. BBH sei schließlich in dieser Stadt gegründet worden. Marburg passe aber nicht zur Strategie, ein Full-Service-Angebot an allen Standorten anzubieten, so die Anwälte. Davon abgesehen aber setzt die für ihre Expertise auf dem Sektor des öffentlichen Rechts bekannte Kanzlei auf Wachstum und gibt bekannt, dass mehrere Anwälte in den Kreis der Partner aufgenommen worden sind.
Die Aktivitäten in der Region Marburg wolle BBH beibehalten und die entsprechenden Mandate von anderen Standorten aus weiter betreuen, heißt es in der Mitteilung. Reinhard Karasek, bislang Partner bei BBH, werde in Marburg eine eigenständige Kanzlei fortführen und mit seinen bisherigen Partnern kooperieren. BBH werde sich auf die Standorte Berlin, Köln, München und Stuttgart konzentrieren.
Neu sind auch die Führungsstrukturen: „Vor dem Hintergrund ständig wachsender Anforderungen haben wir unseren Partnerkreis durch hochqualifizierte und erfahrene Kollegen deutlich erweitert“, so Held. Drei neue haftende Partner und neun Partner Counsel wurden in den Partnerkreis der Kanzlei aufgenommen. Die Gesamtzahl der Partner belaufe sich nun auf 29.
Neue haftende Partner
Bei den haftenden Partnern handelt es sich um Wolfram von Blumenthal, Daniel Schiebold und Stefan Wollschläger.
Wolfram von Blumenthal ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht am Standort München und berät deutsche- und ausländische Unternehmen in den Bereichen Gesellschaftsrecht und M&A. Er befasst sich mit Unternehmenskäufen und -verkäufen, Joint Ventures, Restrukturierungen, Unternehmenszusammenschlüssen und Umwandlungen, insbesondere im Rahmen strukturierter Bieterverfahren.
Daniel Schiebold, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht in Berlin, berät kommunale Unternehmen im Bereich der Daseinsvorsorge, übernimmt Mandate von Wasserversorgungs- und Abwasserbeseitigungsbetrieben und ist darüber hinaus ein ausgewiesener Experte des Energiesteuerrechts.
Stefan Wollschläger, Rechtsanwalt am Standort Berlin, ist besonders mit Mandaten aus den Bereichen des Wettbewerbsrechts, des Kreditwesengesetzes, der Anwendung des neuen Energiewirtschaftsgesetzes (insbesondere in Fragen von Netzzugangsentgelten), Fragen der Billigkeit von Entgelten sowie Fragen des Wärmerechts und des Contracting betraut. Er verfügt über eine herausragende Expertise im Bereich der Preiskontrollen (§ 315-Verfahren und Netzentgelte).
Partner Counsel bei BBH sind: Walter Bechny, Sebastian Blumenthal-Barby, Philipp Boos, Oliver Eifertinger, Konrad Hummel, Stefan Missling, Klaus-Peter Schönrock, Carsten Schwettmann und Florian Tietze.
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Datum: 17.05.2008
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